Universitäts- und Hansestadt Greifswald

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Sozialanalyse für 2009/10 erhoben

15. Juni 2011

Anliegen der Sozialanalyse ist es, das Augenmerk auf die soziale Situation in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald zu richten und die Unterschiede zwischen den Sozialräumen zu beobachten und zu analysieren.

Seit 2000 wird die Entwicklung in der Sozialhilfe, beim Wohngeld, der Überschuldung, ab 2005 dann im SGB II und SGB XII statistisch erfasst. Die Entwicklung verlief im Bereich des SGB II und III (Grundsicherung für Arbeitssuchenden, Leistungen für Arbeitslose) dabei sehr positiv, dagegen erhöhte sich die Anzahl der Leistungsberechtigten im SGB XII (Sozialhilfe, Hilfe zur Pflege, Eingliederungshilfe, Grundsicherung) und bei den Wohngeldempfängern kontinuierlich. Sozialraumbezogene Analysen machen die sozialen Unterschiede in der Stadt deutlich. Schönwalde 2, gefolgt von Schönwalde 1 sind die Sozialräume mit den größten sozialen Problemen.

Hier kommen Sie zur Sozialanalyse 2009/10.


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