Universitäts- und Hansestadt Greifswald

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Heizspiegel - Energiespar-Ratgeber - PumpenCheck

Kommunaler Heizspiegel

Die Heizkostenabrechnungen für das Jahr 2009 sind den meisten Greifswaldern in den letzten Wochen zugegangen. Zeit zu prüfen und zu vergleichen, wie die Kosten sich entwickelt haben.  
Viele fragen sich: Wo stehe ich mit meinem Energieverbrauch?
Verbrauche ich mehr als meine Nachbarn?
Was sind die Gründe dafür - mein Verhalten oder eher der Gebäudezustand?
Und wie kann ich meine Haushaltskasse entlasten?
Die Universitäts- und Hansestadt hat als erste Stadt in Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der Heizspiegelkampagne des Bundesumweltministeriums einen Heizspiegel erstellen lassen. Sie setzt damit ein Zeichen für mehr Klimaschutz und Bürgernähe. Das Projekt kostete 16.000 Euro und wird zu 90 Prozent durch den Bund unterstützt.
Der Heizpiegel Greifswald 2009 liegt unter anderem im Rathausfoyer, in der Touristeninformation und im Stadtbauamt aus.

Träger der "Heizspiegelkampagne" (www.heizspiegel.de), der durch das Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative gefördert wird, ist die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online mbH.

Der Heizspiegel funktioniert ähnlich wie ein Mietspiegel. Er weist für Wohngebäude, differenziert nach dem jeweiligen Energieträger, die anfallenden Heizkosten, Heizenergieverbräuche und CO2-Emissionen pro Quadratmeter Wohnfläche aus. Der Nutzer der Wohnung kann an Hand von Vergleichswerten beurteilen, ob seine Verbrauchswerte für Greifswalder Verhältnisse typisch sind. Mit den eigenen Verbrauchsdaten der genutzten Wohnung kann man sich von der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online mbH ein kostenloses Heizgutachten erstellen lassen, das Hinweise für die Gründe eventuell zu hoher Kosten enthält.

 

Der Gutschein ist Bestandteil der Heizspiegelbroschüre, welche Sie als Datei
hier herunterladen (PDF) können.

Die Energie-Spar-Ratgeber der Universitäts- und Hansestadt Greifswald

Neben den kostenlosen Heizgutachten stellen wir Ihnen unsere Online-Energie-Spar-Ratgeber zur Verfügung. Mit wenigen Klicks erhalten Sie Informationen, ob die Heizkosten zu hoch sind, welche Modernisierungsmöglichkeiten bestehen und ob sich diese finanziell lohnen, welche Fördermöglichkeiten es gibt, welche Haushaltsgeräte die energetisch günstigsten sind und vieles mehr.

Als Hausbesitzer oder wenn Sie planen ein Haus zu bauen sollten Sie sich ein wenig Zeit für das "BestPracticeArchive" nehmen – hier finden Sie sicher gute Anregungen.

 

 

Hier finden Sie den passenden Ratgeber.

 

Energie und Geld sparen durch den PumpenCheck – KfW-Programm bietet Zuschüsse!

In manchen Greifswalder Keller verstecken sich wahre Stromfresser: Alte Heizungspumpen verursachen rund zehn Prozent des jährlichen privaten Stromverbrauchs in deutschen Haushalten. Die Stadt Greifswald hilft ihren Bürgern nun, Energie und damit auch Geld zu sparen: Unter den oben genannten Internetadressen können Hausbesitzer sich über Zuschüsse der KfW Förderbank und die Optimierung des Heizsystems informieren. Mit einem optimierten Heizsystem können Besitzer eines durchschnittlichen Einfamilienhauses Heiz- und Stromkosten von über 200 Euro jährlich sparen. Auf der Internetseite www.sparpumpe.de erhalten sie alle Details und können den interaktiven PumpenCheck nutzen. Dahinter steht die vom Bundesumweltministerium geförderte Pumpenkampagne der gemeinnützigen co2online GmbH, mit der die Stadt Greifswald auch im Rahmen der Heizspiegelkampagne kooperiert.

Sich zu informieren ist nur der erste Schritt, um künftig Geld und Energie zu sparen. Dann wird es Zeit aktiv zu werden: Vor allem bei älteren Anlagen ist der Austausch der Pumpe und ein so genannter hydraulischer Abgleich zur Optimierung des Heizsystems die wirtschaftlich und ökologisch beste Lösung.

Diese sinnvollen Energiesparmaßnahmen werden von der Bundesregierung kräftig gefördert: Im Rahmen des KfW-Programms „Energieeffizient Sanieren“ erhalten Verbraucher einen Zuschuss von 25 Prozent, wenn sie ihre Heizungsanlage optimieren. Mindestens 150 Euro beträgt beispielsweise die staatliche Unterstützung für den Tausch der Heizungspumpe und den hydraulischen Abgleich. Die Investition in das Heizsystem amortisiert sich so bereits nach wenigen Jahren.

 

Nehmen Sie sich also ein wenig Zeit, es lohnt sich für Sie und unser Klima!

 


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