Hauptnavigation
- 1: Oberbürgermeister
- 2: Politik
- 3: Verwaltung
- 4: Ortsrecht
- 5: Leben in Greifswald
- 6: Unterwegs in Greifswald
- 7: Standort Greifswald
- 7.1: Lage und Erreichbarkeit
- 7.2: Immobilienangebote
- 7.3: Greifswald in Zahlen
- 7.4: Wirtschaftsförderung
- 7.5: Kommunale Beteiligungen und Eigenbetriebe
- 7.6: Bauen|Umwelt
- 7.6.1: Bürger- und Behördenbeteiligung in der Bauleitplanung
- 7.6.2: Flächennutzungsplan
- 7.6.3: Bebauungsplanung
- 7.6.4: Informelle Planung
- 7.6.5: Sanierung
- 7.6.6: Förderung und steuerliche Vergünstigungen
- 7.6.7: Klimaschutz in der Stadterneuerung
- 7.6.8: Verkehrsplanung
- 7.6.9: Denkmalschutz und Denkmalpflege
- 7.6.10: Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK)
- 7.6.11: Bauaufsicht|Bauordnung
- 7.6.12: Vermessung
- 7.6.13: Umweltschutz|Klimaschutz

Klickpfad - Hier befinden Sie sich
Inhaltsbereich
Der Mietspiegel
Der aktuelle Greifswalder Mitspiegel erlangte am 1. Januar 2008 seine Gültigkeit.
Die Arbeitsgruppe Mietspiegel in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald hat in der Sitzung am 23.11.2009 die Gültigkeit des Mietspiegel Greifswald 2008 auf der Grundlage des § 558c Bürgerliches Gesetzbuch bis zum 31.12.2011 verlängert.
Der Mietspiegel gibt abhängig von Art, Größe, Beschaffenheit und Ausstattung der Wohnungen die ortsübliche Miete wieder.
Für den Mietspiegel 2008 sind Mieten aus dem Zeitraum vom 1. Mai 2003 bis zum 30. April 2007 verwendet worden, die ausschließlich durch neu vereinbarte oder durch geänderte Mietverträge zustande kamen. Von rund 29.900 Greifswalder Wohnungen, für die der Mietspiegel Anwendung finden soll, sind rund 9.000 erfasst und ausgewertet worden.
Zuständig für die Auswertung war der Mietspiegel-Arbeitskreis, dem in Greifswald folgende Institutionen angehören:
- Haus und Grund Greifswald e.V.
- Immobilienverband Deutschland
- Mieterverein Vorpommern - Greifswald e.V.
- Wohnungsbau – Genossenschaft Greifswald eG
- Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH Greifswald
- Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Der Mietspiegel wurde einvernehmlich von diesen Mitgliedern des Arbeitskreises Mietspiegel beschlossen.





