Universitäts- und Hansestadt Greifswald

Blick auf das Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Foto: Lindow

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Schriftzug Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Eingangsbereich der Deponie in Greifswald (Foto: Anke Krüger)

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Die Deponie

Fast jeder Greifswalder kennt sie, die ehemalige Deponie vor den Toren der Stadt in der Salinenstraße. Doch so schön grün und idyllisch wie heute sah sie nicht immer aus. 

Bis 1996 wurden auf einer Fläche von etwa 12 ha fast 1,9 Mio. m³ Abfälle abgelagert. Dabei handelte es sich u. a. um Hausmüll, Sperrmüll, Asche, Schlacke, Klärschlamm und Bauschutt aus mehr als 30 Jahren.
Um Emissionen aus dem Deponiekörper zu unterbinden, wurde von 1996 - 2000 die Deponie nach dem aktuellen Stand der Technik mit einem komplizierten Abdichtungssystem rekultiviert und erhielt ihr heutiges Aussehen.
27 Gasbrunnen produzieren seit April 1999 über ein BHKW aus dem Deponiegas Strom, der in das Stromnetz der Stadtwerke Greifswald eingespeist wird.

Seit Dezember 2008 ist die ehemalige Deponie auch Standort für eine moderne Photovoltaikanlage der Firma SOLON und wird durch diese betrieben.

 

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