Universitäts- und Hansestadt Greifswald

Fassade und Baum Foto: Krüger

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Schriftzug Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Greifswalder Marktplatz, Foto: Marc Waschkau

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Europäische Route der Backsteingotik

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Grundidee ist die Errichtung einer thematischen Route zum baulichen Erbe der Backsteingotik in den Städten rund um die Ostsee.  

Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald verfügt selbst über bedeutende Bauten der Backsteingotik, wie z. B. Markt 11, Markt 13, die Klosterruine, die Klosterbibliothek, St. Marien, St. Nikolai, St. Jacobi, St. Spiritus und den Fangenturm. Um diese historisch bedeutsamen Objekte für kulturell interessierte Besucher bzw. Touristen auch über Ländergrenzen hinweg bekannt zu machen, entschloss sich die Stadt zur aktiven Mitarbeit am Projekt „Europäische Route der Backsteingotik“, das im Zeitraum von 2002 bis 2007 aus Mitteln des INTERREG III B-Projektes der EU finanziert und realisiert wurde. Nur dadurch war es möglich, Investitionen, wie z. B. die Illumination des Fangenturmes, Beschilderungsmaßnahmen oder die Erstellung von thematischen Informationsmaterialien, auch in Greifswald zu tätigen.

EUROB-Flyer "Kennen Sie alle Neune?"
EUROB-Flyer "Kennen Sie alle Neune?"

Am 26.09.2007 wurde der Verein „Europäische Route der Backsteingotik e. V.“ gegründet, dem u. a. auch die Universitäts- und Hansestadt Greifswald als ordentliches Mitglied beigetreten ist. Die Form des Vereins bietet beste Voraussetzungen für die Akquise von Fördergeldern und die Initiierung von neuen Projekten. Das Hauptziel besteht jedoch darin, verschiedene Akteure aus den Bereichen Tourismus, Denkmalpflege und zunehmend auch der Wirtschaft noch besser zu integrieren, um qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln und die internationale Bekanntheit der Marke EuRoB zu erhöhen.

Haben Sie Lust, Greifswalds neun bekannteste Backsteinobjekte zu erkunden? Unser Flyer ist Ihnen dabei garantiert eine große Hilfe.

Nähere Informationen erhalten Sie auch über www.eurob.org

Schwedenstraße

Logo Schwedenstraße
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Hierbei handelt es sich um eine Initiative der Schwedischen Botschaft in Kooperation mit den Kultusministerien der Länder Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Seit dem Jahr 2000 existiert nun eine Arbeitsgruppe, der neben Städten wie Wismar, Stralsund, Wittstock u. a. auch die Universitäts- und Hansestadt Greifswald angehört.

Hauptanliegen dieser Arbeitsgruppe ist es, sich mit der schwedischen Vergangenheit im Ostseeraum auseinanderzusetzen und schwedische Geschichte für Besucher bzw. Touristen sichtbar und erlebbar zu gestalten.

In der Arbeitsgruppe wurde z. B. ein dreisprachiges Beschilderungssystem für Objekte entwickelt, die bereits in der Schwedenzeit bedeutsam waren.

In Greifswald finden Sie dazu eine Tafel am Universitätsverwaltungsgebäude, mit Verweis auf die Objekte Konsistorium /Hofgericht / Oberappellationsgericht, das Hauptgebäude der Ernst-Moritz-Arndt-Universität und das Rubenow-Denkmal. Eine zweite Tafel befindet sich am Dom St. Nikolai, der ebenfalls in der Schwedenzeit eine große Rolle spielte.

Haben wir Sie neugierig gemacht? Sie können sich unter www.schwedenstrasse.com noch ausführlicher informieren.


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