Universitäts- und Hansestadt Greifswald

Fassade Markt 13 Foto: Krüger

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Schriftzug Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Radfahrer in Fahrt auf dem Wall, Foto: Torsten Krüger

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farbige Karte mit Verlauf des Radweges auf dem Treidelpfad bis zur Klosterruine Eldena
Radkarte Ostseeküstenradweg Greifswaldroute, weiter dann ins Umalnd bis nach Kemnitz-Loissin

Der Ostseeküstenradweg - Wegführung Greifswald

Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald liegt an der Route des Ostseeküstenradweges, der zwischen Flensburg und der Ostseeinsel Usedom an den Küsten Schleswig-Holsteins und Mecklenburg-Vorpommerns verläuft. Der Radfernwanderweg ist in Greifswald ausgeschildert.

Durch die Universitäts- und Hansestadt Greifswald nimmt er auf einer Wegstrecke von 6,9 km sowie im Umland der Stadt folgenden Verlauf.

Teilstrecke Salzwiesen

Wegstrecke:

von Stralsund kommend ab Neuenkirchen entlang der Stralsunder Straße bis zur Steinbecker Brücke

Streckenlänge:

1,1 km

Beschaffenheit:

separater, asphaltierter Radweg 

Fotomotive:

"Caspar-David-Friedrich-Blick" auf Greifswalds Altstadt
Museumshafen aus Richtung Steinbecker Brücke

rechts und links des Weges

Biotop der Salzwiesen


Wer später nicht direkt am Wasser entlang radeln möchte, kann kurz vor der Altstadt nach links in die Ladebower Chaussee-Richtung Wieck abbiegend auf einer Fahrrad-Allee nach Wieck zur Brücke fahren und dabei unterwegs dem Yachthafen und der Museumswerft einen Besuch abstatten.
Wer den Heimattierpark besichtigen möchte, fährt gleich hinter der Steinbecker Brücke nach rechts, vorbei an den Universitätsklinken zu den Credneranlagen.


Greifswalds Kirchtürme hinter einem Rapsfeld
Silhouette der Stadt von Norden, Foto: Peter Binder

Teilstrecke Treidelpfad

Traditionsschiff auf dem Ryck von oben fotografiert vor der Hausfassade Holzteich
Wohnen am Wasser, Foto: Peter Binder
zahlreiche Möven vor der Zugbrücke
Wiecker Brücke, Foto: Peter Binder
Bockwindmühle, dovor ein Holzstapel
Bockwindmühle Eldena, Foto: Krüger

Wegstrecke:

von der Steinbecker Brücke auf dem Treidelpfad auf einer sehr schönen ruhigen Strecke am Südufer des Flüsschens Ryck bis ins Fischerdörfchen Greifswald-Wieck

Streckenlänge:

4,8 km

Beschaffenheit:

1,1 km auf dem Kopfsteinpflaster und Kiesweg entlang des Museumshafens, dann  auf der wenig befahrenen, unbefestigten Hafenstraße;
3,7 km auf einem kombinierten Fuß- und Radweg, zahlreiche Bänke zum Ausruhen

Fotomotive:

Museumshafen/ Traditionsschiffe
Fangenturm
Yachthafen /moderne Yachten der Werft Hanseyachts/ Wohnsiedlung Holzteich
reizvolle Flusslandschaft
Rückblicke auf die Altstadt Greifswalds mit ihren drei gotischen Kirchen
Zugbrücke in Wieck, aufgebaut nach holländischem Vorbild
schilfgedeckte Fischerhäuser, Fischerboote
Holzskulpturen entlang der Mole in Wieck

rechts und links des Weges

Im größten Museumshafen seiner Art in Deutschland liegen alte Arbeitsschiffe, vornehmlich Tradionsschiffe, wie zum Beispiel die  ChristianMüther, die NORDWIND, die VORPOMMERN.
  
Mit dem Hafenkapitän kann man so richtig gut snacken. Er hat sein Büro im Fangenturm und den kann man auch besichtigen. Wer mag, schließt sein Fahrrad an und macht von hier aus einen Abstecher in die historische Altstadt. Die "Dicke Marie", Greifswalds Kirche St. Marien, ist nach drei Minuten Fußweg erreicht.
Im Verlaufe der Strecke führt der Radweg auch über die Straße "An den Wurthen". Hier befindet sich der Alte Friedhof der Universitäts- und Hansestadt. Die schöne Anlage ist wirklich sehenswert.

Im Fischerdörfchen Wieck sollte unbedingt ein Spaziergang auf den Molen eingeplant werden. Bei schönem Wetter ist den Verlockungen des Strandbades Eldena kaum zu widerstehen. Strandkörbe können ausgeliehen werden. Das saubere Wasser und der gepflegte Strand sind geradezu ideal für Familien. Spiel- und Sportgeräte laden zum Toben ein. Der Strand wird in der Saison, die von Mai bis September dauert vom Rettungsturm aus bewacht.
An der Südmole in Wieck haben das Segelschulschiff GREIF und das Tauchschiff  ARTUR BECKER den Heimatliegeplatz. Die Universiäts- und Hansestadt Greifswald ist Eignerin der GREIF, auf der jedermann mitsegeln kann. Wer einmal mitfahren möchte, muss unbedingt vorher buchen.
Einmal im Jahr, stets am dritten Juliwochenende, steht Wieck Kopf. Dann tummeln sich mehr als 50.000 Menschen beim Fischerfest Gaffelrigg in Greifswald-Wieck.
Hier in Wieck haben Sie eine reiche Auswahl an Gasthäusern. Leckere Gerichte, vor allem aber köstlich zubereiteter Fisch, ist sehr zu empfehlen. Wer mag, kann auch in Wieck übernachten.

Teilstrecke Klosterruine Eldena

Wegstrecke:

von der Zugbrücke in Wieck führt die Strecke entlang des Boddenweges (hinter dem Strandbad) nach Greifswald-Eldena bis zur Wolgaster Landstraße|Klosterruine Eldena

Streckenlänge:

1 km

Beschaffenheit:

breiter Fuß- und Radweg abseits der Straße

Fotomotive:

Klosterruine Eldena, Bockwindmühle Eldena

rechts und links des Weges:

Auf dem Mühlenberg, am Ortseingang, ist  nach historischem Vorbild wieder eine Bockwindmühle gebaut worden. Bauer Köpp, der am Fuße des Mühlenberges seinen Hof hat, wird gern über das Projekt berichten, das von einem Verein und allein aus Spenden realisiert wurde. Sonntags kann die Mühle besichtigt werden.
Die Klosterruine ist ein beliebter Veranstaltungsort. Am ersten Juliwochenende finden die Eldenaer Jazz Evenings statt. Das Klosterspektakel, eine Veranstaltung, die der Stadtjugendring Greifswald organisiert, ist längst kein Geheimtipp mehr und auch das Theater Vorpommern nutzt den romantischen Sommerspielort für interessante Aufführungen.
Hier in Eldena können Sie gutbürgerlich speisen.

   

und weiter ins Umland

Wegstrecke:

Straße begleitender Radweg entlang der Wolgaster Landstraße nach Kemnitz und nach Loissin

Streckenlänge:

5,5 km bis Kemnitz, 18 km bis Lubmin

Beschaffenheit:

gut ausgebauter Radweg in Richtung Kemnitz|Loissin, später ab Vierow muss auf der stark befahrerenen Landstraße bis Lubmin gefahren werden.

Fotomotive:

Blick über den Bodden
Boddenwiesen

 

 

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