Universitäts- und Hansestadt Greifswald

Blick auf die Voluten am Rathausgiebel Foto: HNM

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Schriftzug Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Blick auf das Stadtzentrum vom Westen - Dom, Rathaus, Foto: Andreas Günther

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Kulturamt der Universitäts- und Hansestadt Greifswald

Das Kulturamt der Universitäts- und Hansestadt Greifswald ist in der Stadtverwaltung für kulturelle Planung, Kulturprojekte und -finanzierung zuständig. Hier geht es um Kultur- und Kunstpflege, um die Vorbereitung und Mitgestaltung von städtischen Veranstaltungen. Es geht um Beratung und Planung von Projektanträgen und um finanzielle Förderung, wenn die Vorhaben im öffentlichen Interesse der Stadt liegen.

Dem Kulturamt sind die Musikschule, das Sozio-kulturelle Zentrum St. Spiritus, das Stadtarchiv und die Stadtbibliothek Hans Fallada als Einrichtungen nachgeordnet.

Außerdem hat das Kulturamt die Aufsicht über die Klosterruine Eldena

Kontakt:

Die Kontaktdaten und wo Sie das Kulturamt in Greifswald finden erfahren Sie hier.

Kommunale Kultureinrichtungen und Kulturstätten

Musikschule

Logo der Musikschule Greifswald
Die Musikschule der Universitäts- und Hansestadt Greifswald bietet auch Eltern-Kindkurse an.

Sozio-kulturelles Zentrum St.Spritus

Logo St.Spiritus
Das St. Spiritus bietet ganzjährig eine Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen an. Auf dem Programm stehen Konzerte aller Genres, Kurse, künstlerische Workshops, Ausstellungen, Lesungen, Tanz- und Theaterperformances. Das Angebot ist generationsübergreifend und vermittelt Aktuelles aus Kunst und Kultur.

Stadtarchiv

Greifswalder Stadtsiegel
Das Stadtarchiv ist das „Gedächtnis der Verwaltung“. Es verwahrt die schriftlichen Zeugnisse der Geschichte der Universitäts- und Hansestadt Greifswald seit dem 13. Jahrhundert.

Stadtbibliothek Hans Fallada

Loge der Stadtbibliothek
„Wissen macht sexy“ ist das selbstbewußte und augenzwinkernde Motto der mitten in der Innenstadt gelegenen Stadtbibliothek.

Klosterruine Eldena

Westportal der Klosterruine Eldena
Der Maler Caspar David Friedrich, der 1774 in Greifswald geboren wurde, hat das ehemaligen Zisterzensierkloster zu einem Hauptmotiv seiner Gemälde gemacht.Die Klosterruine Eldena verbindet als eines der bekanntesten Greifswalder Objekte auf der „Europäischen Route der Backsteingotik" die Universitäts- und Hansestadt Greifswald mit der mittelalterlichen Backsteinarchitekturlandschaft rund um die Ostsee.

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