Navigation und Service der Hansestadt Greifswald

Springe direkt zu:

Inhalt Hauptnavigation Suche
Suche: Suchfeld öffnen / Suchfeld schließen
Menü öffnen/schliessen

Initiativen und Umfragen

Wie sind Greifswalder*innen im Alltag unterwegs?

Neue Untersuchung zur Verkehrsmittelwahl startet 2023

Verkehrssituation mit Fahrradfahrern und Autos an der Kreuzung Friedrich-Loeffler-Straße und Knopfstraße in Greifswald
Foto: © Wally Pruß

Wie sind die Greifswalderinnen und Greifswalder im Alltag unterwegs – mit dem Auto, dem Bus, dem Fahrrad, dem E-Roller oder zu Fuß? In Greifswald startet Anfang kommenden Jahres eine neue Untersuchung zur Verkehrsmittelwahl.

Insgesamt 15.000 zufällig ausgewählte Haushalte erhalten ab Anfang Januar ein Ankündigungsschreiben von der Stadtverwaltung und der Technischen Universität Dresden, die das Projekt federführend begleitet. Die angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, unter anderem Auskunft zu geben, wie lange sie mit welchen Verkehrsmitteln unterwegs sind und welche Entfernungen sie dabei zurücklegen. Auch die Nutzung von Carsharing-Angeboten und Elektrofahrrädern sowie die Mobilität von Kindern, Jugendlichen und Senioren werden analysiert. Da die Voraussetzungen für die Mobilität individuell sehr unterschiedlich sein können, wird beispielsweise auch nach Führerscheinbesitz oder der Erreichbarkeit von Haltestellen gefragt. Für die angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger steht unter 0800 830 1 830 ein kostenloses Infotelefon zur Verfügung.

Die Erhebung läuft insgesamt über zwölf Monate, die Teilnahme ist freiwillig. Die Fragen können flexibel über einen Online-Zugang im Internet beantwortet werden. Alternativ steht am Telefon geschultes Interviewpersonal zur Verfügung. Auch eine Telefonhotline und ein Webchat sind eingerichtet. Mit der Durchführung der Erhebung hat die TU Dresden das Leipziger Institut O.trend GmbH beauftragt. Dort werden alle Daten erfasst, anonymisiert und zur Auswertung an die TU Dresden übergeben.

Die aktuelle Untersuchung ist Teil des Forschungsprojektes der Technischen Universität Dresden „Mobilität in Städten – Repräsentative Verkehrsbefragung 2023“, das in mehr als 500 deutschen Städten und Gemeinden zeitgleich läuft. Das Projekt liefert nicht nur wichtige Erkenntnisse und Grunddaten für die örtliche und regionale Verkehrsplanung, sondern auch die landes- und bundesweite Verkehrspolitik.

Quartierskonzept Ostseeviertel-Ryckseite

Teilen Sie mit uns Ihre Ideen und Wünsche

Quartier Ostseeviertel-Ryckseite
Beteiligung für das Quartierskonzept Ostseeviertel-Ryckseite

Ab dem 6. Januar 2023 sind Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich an der Umfrage „Energie, Grün und Mobilität“ im Ostseeviertel-Ryckseite zu beteiligen. Die Umfrage richtet sich zunächst an alle Bewohnerinnen und Bewohner des Plattenbauquartiers, aber auch an all jene, die einen anderen Bezug zu diesem Stadtteil haben, z.B. weil sie dort arbeiten, einkaufen oder zu Besuch sind. Ziel der Umfrage ist es, herauszufinden, wie die Menschen Themen wie z.B. Erneuerbare Energien, Elektromobilität oder Freiflächengestaltung im Quartier einschätzen oder was sie sich in diesem Zusammenhang wünschen.

Hintergrund der Befragung ist die Erstellung eines Integrierten Energetischen Quartierskonzeptes Ostseeviertle-Ryckseite. Dieses wird von der Freiberger Firma BPM Ingenieurgesellschaft mbH im Auftrag der Stadt Greifswald erstellt. Es soll Maßnahmen im Sinne von Klimaschutz und Klimafolgenanpassung für das Quartier vorschlagen. Die Antworten und Ideen der Befragung fließen in die Erstellung des Konzeptes ein und werden wesentlich zur Entwicklung passender Maßnahmen für die Bereiche Mobilität, Frei- und Grünraumgestaltung und Energie beitragen.

Die Teilnahme an der Umfrage ist digital auf der Beteiligungsplattform der Stadt adhocracy+ möglich. Gleichzeitig werden im Januar Fragebögen in Papierform an die Haushalte im Quartier Ostseeviertel-Ryckseite zwischen Rügener Weg und Am Ryck, Vitus-Bering-Straße und Fridtjof-Nansen-Straße verteilt. Die ausgefüllten Fragebögen können in einen Briefkasten eingeworfen werden, der zu diesem Zweck am Zaun der alten Kita Zwergenland, Vitus-Bering-Straße 28, angebracht wurde.

Die Umfrage läuft bis zum 6. Februar 2023. Im Quartiersbüro Ostseeviertel, Trelleborger Weg 37, gibt es die Möglichkeit, sich jeden Dienstag von 15 bis 18 Uhr persönlich zu informieren.

Initiative Sauberer Ryck

Blick auf die Wiecker Brücke
Wiecker Brücke, Foto: Wally Pruß

Auf Initiative des Oberbürgermeisters haben die Universitäts- und Hansestadt und die Universität Greifswald die Kampagne „Sauberer Ryck“ ins Leben gerufen. Gemeinsam mit wissenschaftlichen Einrichtungen, Stiftungen, der öffentlichen Verwaltung, Verbänden, Vereinen und landwirtschaftlichen Betrieben wollen sie versuchen, die Wasserqualität des Flusses weiter zu verbessern.