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Initiativen und Umfragen

Wie lebenswert ist die Greifswalder Innenstadt - Umfrage zu Vitalen Innenstädten

Blick in die Einkaufsstraße lange Reihe mit Menschen

Warum kommen Besucher trotz des wachsenden Online-Handels weiterhin in die Greifswalder Innenstadt und was ist ihnen beim Besuch der City besonders wichtig? Dieser Frage geht das Institut für Handelsforschung Köln mit seiner Untersuchung „Vitale Innenstädte“ bereits zum vierten Mal nach. Auch Greifswald beteiligt sich nach 2016 und 2018 wieder an der Umfrage. Die Interviewer sind noch bis Ende Oktober jeweils donnerstags und samstags in der Innenstadt unterwegs. Sie befragen Einheimische und Gäste, wie zufrieden sie mit dem Stadtbild von Greifswald sind, aber auch, wie sie das Angebot des Einzelhandels, an Restaurants und Cafés oder an Parkplätzen einschätzen. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und einem hierdurch zu beobachtenden Wandel im Einkaufsverhalten sind die Ergebnisse in diesem Jahr besonders wichtig, um zu zeigen, was sowohl Einheimische als auch Gäste künftig von einer attraktiven Innenstadt erwarten. Die Interviewer können sich ausweisen. 

Befragung von Greifswaldern und Greifswalderinnen im Rahmen des Modellprojektes "Zukunft des Wohnens“ gestartet

Wohnblöcke in Schönwalde

Bis 2030 sollen sich Schönwalde I und II zu familienfreundlichen und sozial durchmischten Zentren für alle Generationen entwickeln. So sieht es das Konzept zur Zukunft des Wohnens in beiden Stadtteilen vor. Ob die geplanten Maßnahmen greifen, soll durch mehrere Befragungen ermittelt werden. Über 7.000 Bürgerinnen und Bürger werden deshalb in den nächsten Tagen persönlich angeschrieben. Die Ergebnisse sollen die Meinungen und Vorstellungen der Greifswalderinnen und Greifswalder zu den Themen Wohnen, Wohnzufriedenheit und Nachbarschaft widerspiegeln. Die Teilnahme an der Umfrage ist freiwillig und anonym. Der Befragungszeitraum endet Mitte November 2022.

Initiative Sauberer Ryck

Blick auf die Wiecker Brücke
Wiecker Brücke, Foto: Wally Pruß

Auf Initiative des Oberbürgermeisters haben die Universitäts- und Hansestadt und die Universität Greifswald die Kampagne „Sauberer Ryck“ ins Leben gerufen. Gemeinsam mit wissenschaftlichen Einrichtungen, Stiftungen, der öffentlichen Verwaltung, Verbänden, Vereinen und landwirtschaftlichen Betrieben wollen sie versuchen, die Wasserqualität des Flusses weiter zu verbessern.