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Nachhaltigkeit

Greifswald legt als erste Stadt in Mecklenburg-Vorpommern Nachhaltigkeitsstrategie vor

Die Firma Umweltplan GmbH übergibt die Nachhaltigkeitsstrategie an Herrn Dr. Fassbinder

Am 12.04.2018 bekannte sich die Greifswalder Bürgerschaft zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen und beschloss, sich für in diesem Themenfeld verstärkt zu engagieren (B697-26/18). Zur Umsetzung dieses Beschlusses wurde mit Unterstützung der Engagement Global gGmbH eine kommunale Nachhaltigkeitsstrategie erstellt. Greifswald ist damit die erste Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, die dieses Thema strategisch und konsequent angeht. „Wir wollen nicht bei einem Beschluss stehen bleiben. Nachhaltigkeit ist eine Daueraufgabe, die wir konsequent verfolgen."

Greifswald im Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels 2021“

Die Hansestadt Greifswald gehört ebenfalls zu den Gewinnerinnen im Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels 2021“. Insgesamt vier Kommunen aus der letzten Runde im Wettbewerb gewannen dabei im Rahmen einer Verlosung eine Videoproduktion. Diese ermöglicht es den Kommunen, ihr eindrucksvolles entwicklungspolitisches Engagement im Bereich Fairer Handel und Faire Beschaffung vorzustellen.

Greifswald als „Faire Fahrradstadt am Meer“

im Booklet „MV macht einfach - 17 Ideen für eine Welt von morgen“

Greifswald hat als erste Kommune in Mecklenburg-Vorpommern eine eigene Nachhaltigkeitsstrategie erarbeitet. Im Zentrum: der Klimaschutz. Damit gehört die Stadt zu denen, die die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen bereits anpacken und die Möglichkeiten in ihrer Region nutzen, um die Gesellschaft zukunftsfähiger zu machen.
Die zentralen Punkte sowie die Umsetzung dieser Strategie erklärt Stephan Braun, Angestellter der Stadtverwaltung Greifswald, im Interview, das im Booklet „MV macht einfach - 17 Ideen für eine Welt von morgen“ veröffentlicht ist.
Booklet online lesen

Greifswald als Finalist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 geehrt

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Foto: Frank Fendler

Seit Dezember 2020 ziert eine neue Urkunde das Rathaus – die der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis. Die Universitäts- und Hansestadt hatte es im Sommer in der Kategorie der mittelgroßen Städte ins Finale für den Nachhaltigkeitspreis 2021 geschafft.

Greifswald ist eine der nachhaltigsten Kommunen Deutschlands. Das geht aus der Nominierung für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 hervor. Er ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit acht Wettbewerben, über 1.000 Bewerbern und 2.000 Gästen zu den Veranstaltungen ist der Preis der größte seiner Art in Europa.

Weitere Informationen:
Kurzbegründung zur Nominierung
Pressemitteilung vom 20. Dezember 2020
Pressemitteilung vom 8. Juli 2020

Die Zukunft im Blick - Greifswald wird Modellkommune für Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Unterzeichnung Zielvereinbarung BNE, Foto Pressestelle Greifswald (4)
Foto: Pressestelle

Nachhaltige Entwicklung ist in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald ein erklärtes Ziel. Zahlreiche Akteurinnen und Akteure aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Bildung und freien Initiativen engagieren sich in den Bereichen Klima- und Umweltschutz, Demokratie, Antirassismus, soziale Teilhabe und fairer Handel für eine Stadtentwicklung, die in Greifswald und der Welt eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen ermöglicht. Um möglichst viele Greifswalderinnen und Greifswalder auf diesem Weg mitzunehmen, soll nun auch das Thema „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ (BNE) in den Fokus gerückt werden. Unterstützt wird die Stadt dabei vom BNE-Kompetenzzentrum, das Greifswald als eine von bundesweit 50 Modellkommunen ausgewählt hat. Weitere Informationen: Pressemitteilung vom 28.05.2021

Nachhaltige und faire Beschaffung in der Stadtverwaltung

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Fairness und Nachhaltigkeit bei der Beschaffung sollen in Greifswald immer stärker zur Geltung kommen. Die Greifswalder Stadtverwaltung verleiht diesem Ziel mit einer neuen Dienstanweisung zur Beschaffung von Lieferungen und Dienstleistungen Nachdruck und Wirkung. Weitere Informationen

 

Greifswald ist Stadt des Fairen Handels

Urkundenübergabe zum Titel Stadt des Fairen Handels
Urkundenübergabe zum Titel Stadt des Fairen Handels, Foto: Pressestelle

Seit 2020 darf sich Greifswald offiziell „Stadt des Fairen Handels“ nennen. Der Titel wurde der Universitäts- und Hansestadt am 9. Januar 2020 durch Fairtrade Deutschland (TransFair e.V.) verliehen. Greifswald hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit weiteren Akteuren wie der Greifswald Marketing GmbH, der Bildungsinitiative verquer, dem Stadtjugendring und dem Verein Weltblick den Fairen Handel bekannter zu machen und weiter auszubauen. Auf der Plattform https://fairtradetown-greifswald.de/ können Greifswalder Initiativen ihre Fair Trade Aktivitäten vorstellen. Hier erhalten Sie weitere Infos zu Greifswald - Stadt des Fairen Handels.

Nachhaltige Wertschöpfung in der Region - Vorpommern Connect (VoCo)

Ein Mensch hält einen Korb mit unterschiedlichen Gemüsesorten in der Hand.
Solidarische Landwirtschaft "Wilde Möhre", Foto: Vorpommern Connect

Vorpommern Connect ist ein Verbundprojekt, das im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme Stadt-Land-Plus gefördert wird. Projektpartner sind die Landkreise Vorpommern-Rügen und Vorpommern-Greifswald, die Universitäts- und Hansestadt Greifswald sowie die Universität Greifswald und die Succow-Stiftung. In dem Projekt geht es um die nachhaltige Entwicklung der Region Vorpommern. Das betrifft die Bereiche Lebensmittel- und Wärme-Versorgung sowie die Vermittlung von Wissen zu diesen Themen. Diese Grundbedürfnisse der Bevölkerung sollen zunehmend aus der Region selbst bedient werden. Weitere Infos zum Projekt Vorpommern Connect

Bürgerschaftsbeschluss

Die Bürgerschaft der Universitäts- und Hansestadt Greifswald beschließt die Annahme der Resolution „2030 Agenda für Nachhaltige Entwicklung: Nachhaltigkeit auf kommunaler Ebene gestalten“ und bekennt sich damit zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (April 2018).
Bürgerschaftsbeschluss vom 12.04.2018
Landkarte der Zeichnungskommunen der Agenda 2030 Resolution