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Segeltörn mit Studierenden auf der Schonerbrigg GREIF
„Ahoi, liebe Studenten! Hisst die Segel!“ – am Donnerstag, dem 23. Juni, sind 40 Studenten und Studentinnen aus allen fünf Fakultäten der Universität in Greifswald an Bord des stadteigenen Schiffes GREIF gegangen. Bis zum 19. Mai konnten sie sich für einen Platz bewerben, wenn sie mit Hauptwohnsitz in Greifswald gemeldet sind. Zusammen mit dem Oberbürgermeister, Dr. König, und vielen weiten Gästen segelten die Studenten um 9:30 Uhr hinaus in den Greifswalder Bodden.
Bei dem sonnigen und schönen Wetter erlebten die Mitsegler einen tollen Tag. Mit Hilfe einer erfahrenen Crew kletterten Mutige die Wanten hinauf und nach Lust und Laune konnten die Mitsegler an Bord mit anpacken: die Studenten stiegen in die Takelage, setzten die Segel und brachten das Schiff in Fahrt. Für Speisen und Getränke sorgte der Smutje: es gab leckere Schmalzstullen, ein Nudelgericht zum Mittag, viel Obst und Kuchen. Ein interessanter Gesprächspartner für die Studenten war der Oberbürgermeister. Auch untereinander lernten sich die Studenten kennen und schlossen neue Freundschaften. Am Nachmittag um 15:15 Uhr erreichte die Schonerbrigg GREIF wieder ihren Hafen.
Impressionen vom Segeltörn 2010
Impressionen vom Törn 2009
Die Schafskälte hatte Greifswald erreicht, Wind, Regen und Gewitter waren angekündigt. Der Käpt´n aber war zuversichtlich: "Wir werden erst am Nachmittag Regen bekommen."
45 StudentInnen aus allen Fakultäten und alle echte HansestädterInnenin, weil mit Hauptwohnsitz in Greifswald gemeldet, erlebten einen tollen Tag an Bord der GREIF. Den eisigen Temperaturen trotzen die Studenten, stiegen in die Takelage, setzten die Segel und brachten das Schiff in Fahrt. Der Smutje hatte sich wieder einmal selbst übertoffen - Nudelgericht, Schmalzstullen und Kuchen waren sehr lecker; gemundet hat auch das eine oder andere Bierchen.
Oberbürgermeister Dr. König und Rektor Prof. Rainer Westermann waren begehrte Gesprächspartner.
Und dann gab es noch einen Erfolg für die Crew des Schiffes: Kapitän Fusch hatte erklärt, dass das Schiff nur mit der Unterstützung von Hand-für Koje-Leuten betrieben werden. Schon beim Törn am 5. Juni waren sechs Studenten wieder mit an Bord und setzten ihre Arbeitskraft ein, damit die Gäste einen angenehmen Törn erleben konnten.





























































































