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Die Stadt Greifswald hat 15 Kinder aus ihrer ukrainischen befreundeten Stadt Drohobytsch zu einem Erholungsaufenthalt eingeladen. Vom 5. bis zum 15. Oktober 2026 konnte sich die Gruppe des „Lyzeum 2 des Stadtrates Drohobytsch, Gebiet Lwiw“ von den Strapazen des Kriegsalltags erholen.
Wie können mehr Menschen im Alltag aufs Fahrrad steigen? Mit dieser Frage beschäftigen sich die texanischen Universitätsstädte Bryan und College Station. Anregungen dafür holen sie sich aus Greifswald. In der vergangenen Woche besuchte der 2. Stellvertreter des Oberbürgermeisters, Tobias Schreiber, die befreundete Region im US-Bundesstaat Texas.
Die Friedhofsverwaltung der Universitäts- und Hansestadt Greifswald ist in der kommenden Woche am Dienstag, dem 20. Oktober, und Donnerstag, dem 22. Oktober 2026, während der regulären Öffnungszeiten nur telefonisch erreichbar.
Der neue Bildungscampus entlang der Osnabrücker Straße wird voraussichtlich nicht wie geplant zum Schuljahr 2028/2029 fertig. Der Bau liegt derzeit rund elf Wochen hinter dem Zeitplan. Die Stadt bereitet deshalb zusätzliche Übergangslösungen vor, um die Schulplätze für Grundschulkinder und Fünftklässler zu sichern.
Bei Bauarbeiten in der Straße „An den Wurthen“ wurde Mitte August ein großer mittelalterlicher Ziegelbrennofen entdeckt. Nach Einschätzung der Archäologen ist der Fund von besonderer Bedeutung für die Geschichte Greifswalds und die mittelalterliche Ziegelproduktion in der Region.
In den kommenden vier Wochen wird im Stadtgebiet ein speziell ausgestattetes Aufnahmefahrzeug unterwegs sein. Mit Kameras und Laserscannern erfasst es den öffentlichen Straßenraum, um aktuelle digitale Daten über den Zustand der Straßen und Wege zu gewinnen. Neben Fahrbahnen werden auch Geh- und Radwege, Parkflächen, Verkehrsschilder und weitere Bestandteile der Infrastruktur wie Straßenabläufe und Bepflanzungen dokumentiert.
Die bisherigen Wert-, Pendler- und Dauerparkkarten werden ab dem 19. Oktober 2026 schrittweise durch neue Karten mit Strichcode ersetzt. Die Greifswalder Parkraumbewirtschaftungsgesellschaft mbH (GPG) stellt damit die Erfassung der Parkkarten auf ein neues, modernes System um. Die technische Umstellung erfolgt schrittweise und betrifft zunächst die Nutzerinnen und Nutzer der Tiefgarage.
Die markante Eiche am Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium am Übergang von der Goethestraße zur Arndtstraße musste am Sonntag, dem 11. Oktober 2026, aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Eine erneute fachliche Untersuchung hatte ergeben, dass der Baum durch Schwamm und Pilze stärker geschädigt war als zunächst angenommen.