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Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK)

ISEK Greifswald 2030plus

Nach gut einjähriger Planungsphase wurde die 2. Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes am 27.02.2017 einstimmig von der Bürgerschaft beschlossen.

 

Weitere Informationen:

 

Bericht zur ersten öffentlichen ISEK-DenkWerkstatt am 19.10.2015 (PDF-Dokument, 7,95 MB)

Bericht zur zweiten öffentlichen ISEK-DenkWerkstatt am 27.01.2016 (PDF-Dokument, 7,79 MB)

Bericht zur dritten öffentlichen ISEK-DenkWerkstatt am 16.03.2016 (PDF-Dokument, 3,16 MB)

Bericht zur vierten öffentlichen ISEK-Denkwerkstatt am 18.04.2016 (PDF-Dokument, 5,01 MB)

Präsentation auf der ISEK-StadtKonferenz am 21.09.2016 (PDF-Dokument, 5,59 MB)

 

 

Als Grundlage für das neu zu erarbeitende ISEK 2030+ sowie als Konzept zur Erschließung der EFRE-Mittel (Europäischer Fond für Regionale Entwicklung) für die Prioritätenachse 4 „Nachhaltige Stadtentwicklung“ wurde am 16.02.2015 das ISEK-Strategiepapier von der Bürgerschaft beschlossen.

 

Strategiepapier für das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (PDF-Dokument, derzeit nicht verlinkt)

 

 

Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept für die Universitäts- und Hansestadt Greifswald (ISEK) wurde im Jahr 2002 im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Stadtumbau Ost“ erarbeitet und von der Bürgerschaft beschlossen (ISEK 2002).

 

ISEK 2002 (PDF-Dokument, 7,04 MB)

 

Zielsetzung ist es, die Stadtentwicklung auf die sich verändernden demographischen, wirtschaftlichen und finanziellen Umbrüche konzeptionell auszurichten. Darüber hinaus ist das ISEK Grundlage für die Städtebauförderung, insbesondere für die Umsetzung des neu geschaffenen Förderprogramms Stadtumbau Ost mit seinen Programmteilen Aufwertung (bisher Wohnumfeldverbesserung) und Wohnungsrückbau.

 

Auf der Basis des ISEK wurden die Städtebaulichen Rahmenpläne für das Ostseeviertel- Parkseite (2002) sowie für Schönwalde I (2004) fortgeschrieben und für Schönwalde II erstmals ein Rahmenplan (2005) aufgestellt. Im Ostseeviertel Parkseite wurde 2004 mit dem Wohnungsrückbau begonnen.

 

Die ISEK- Fortschreibung im Jahr 2005 (ISEK 2005) basiert auf den Ergebnissen des Monitorings, das in Greifswald 2004 eingeführt wurde, und beinhaltet als wesentlichen Bestandteil eine Überprüfung der Bevölkerungs-, Haushalts- und Wohnungsprognosen des ISEK 2002.

 

ISEK 2005 (PDF-Dokument, 2,18 MB)

 

2008 beschloss die Bürgerschaft der Universitäts- und Hansestadt Greifswald die Wohnbauflächenentwicklung als ISEK- Teilfortschreibung.

 

Wohnbauflächenentwicklung (ISEK-Teilfortschreibung), Beschluss (PDF-Dokument, 49,3 KB)

Wohnbauflächenentwicklung (ISEK-Teilfortschreibung), Anlage (PDF-Dokument, 4,55 MB)

 

Die Erarbeitung des ISEK und die Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen des Stadtumbaus Ost wird seit 2002 in der „Arbeitsgruppe Stadtumbau“ koordiniert.

 

Weitere Informationen:

 

Monitoringbericht 2012 (PDF-Dokument, 8,25 MB)

Stadtumbauschwerpunkte 2012 (PDF-Dokument, 1,3 MB)

 

Die im ISEK 2005 zugrunde gelegten Bevölkerungs-, Haushalts- und Wohnraumnachfrageprognosen sind von der deutlich positiveren Entwicklung Greifswalds überholt und im vergangenen Jahr neu erarbeitet worden; sie sind am 17.05.2010 von der Bürgerschaft der Universitäts- und Hansestadt Greifswald als ISEK- Teilfortschreibung beschlossen worden.

 

Bevölkerungsprognose 2009 bis 2020 (PDF-Dokument, 361 KB)

Haushalts- und Wohnraumnachfrageprognose 2009 bis 2020 (PDF-Dokument, 190 KB)

Wohnungsrückbau Anlage 3 (PDF-Dokument, 12 KB)

Bürgerschaftsbeschluss ISEK-Teilfortschreibung Prognosen (PDF-Dokument, 78,4 KB)