Aktuelles
11.10.2026 - Fokusgruppe Wasser gestartet
Der trockene Sommer hat vielen zu schaffen gemacht: den Mooren und auch der Landwirtschaft rund um Greifswald. Die Greifswalder Agrarinitiative (GAI) möchte noch mehr Akteure ins Boot holen, um gemeinsam dem Ziel „Nachhaltige Landwirtschaft“ rund um Greifswald näher zu kommen. Ein aktuelles Thema, das Stadt und Umland verbindet, ist das „Wasser in der Landschaft“. Dazu hat die GAI eine Fokusgruppe ins Leben gerufen, an der sich auch die Stadt Greifswald beteiligt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie angesichts des Klimawandels mit längeren Trockenphasen und veränderten Wasserhaushalten im Einzugsgebiet des Ryck umgegangen werden kann. Gemeinsam mit Fachleuten, Landwirtinnen und Landwirten, Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürgern sollen Möglichkeiten zur Wasserrückhaltung und für eine naturnahe Entwicklung der Landschaft erarbeitet werden. Nach einem Auftakttreffen im Juni fand im September das erste Arbeitstreffen statt. Dabei wurden zentrale Themen und gemeinsame Visionen diskutiert sowie Handlungsschwerpunkte für die weitere Arbeit vertieft. Weitere Treffen der Fokusgruppe sind geplant. Im Zentrum steht immer die Frage: Wie könn(t)en wir gemeinsam mehr erreichen? Die Ergebnisse aus diesem Prozess sollen in einen langfristigen Stadt-Umland-Pakt zum Thema „Wasser in der Landschaft“ einfließen. Bei einer Tagung im März 2027 anlässlich des siebenjährigen Bestehens der GAI soll das Ergebnis vorgestellt werden. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen den lokalen Akteuren weiter zu stärken, gemeinsam konkrete Perspektiven zu entwickeln und wo immer möglich auch ganz praktisch anzupacken.
03.10.2026 - Nebel, Moor und Seeadler: Unterwegs im Polder Eisenhammer

Rund 25 Teilnehmende erkundeten am Samstag, dem 3. Oktober, gemeinsam mit Carl Barnick vom Greifswald Moor Centrum und Moormanagerin Annie Wojatschke den Polder Eisenhammer. Zu Beginn lag das Moor noch im Nebel. Anhand historischer Karten erhielten die Teilnehmenden zunächst Einblicke in die jüngere und ältere Geschichte des Gebiets. Anschließend ging es in Gummistiefeln weiter Richtung Osten – über das Grünland und einen alten Stichweg hinein in die Moorfläche. Unterwegs gab es viel zu entdecken: Neben salzliebenden Pflanzen wie der Bodden-Binse (Juncus gerardii) begleiteten zahlreiche Vögel die Gruppe. Auch ein Seeadler beobachtete das Geschehen von seiner Sitzwarte auf einer alten Silberpappel aus. Am Ende des Stichweges kam mittags die Sonne hervor. Beim Waten durch den schlammigen Boden ermöglichte ein mitgebrachter Spaten schließlich einen Blick unter die Oberfläche: Zum Vorschein kam stark zersetzter Torf.
17.09.2026 - Ausstellung „Mehr ruMOORen …“ in der Stadtbibliothek

Vom 17. September bis 17. November 2026 ist in der Stadtbibliothek Hans Fallada die Ausstellung „Mehr ruMOORen …“ des Greifswald Moor Centrum und der Michael Succow Stiftung zu sehen. Sie informiert über die Bedeutung von Mooren für den Klimaschutz und zeigt unter anderem, wie Moorflächen im Rahmen der Paludikultur genutzt werden können. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek besucht werden.
Weitere Informationen finden Sie hier.
03.09.2026 - Neues Positionspapier: Schutz und Wiedervernässung von Moorböden in der Landes -und Regionalplanung

Wie können Moorböden wirksam geschützt und wiedervernässt werden? Das neue Positionspapier „Schutz und Wiedervernässung von Moorböden. Empfehlungen für die Landes- und Regionalplanung“ bündelt zentrale fachliche Perspektiven und formuliert Empfehlungen für die Landes- und Regionalplanung. Das Papier ist das Ergebnis einer intensiven transdisziplinären Zusammenarbeit und soll dazu beitragen, die vielfältigen Anforderungen und Perspektiven rund um den Moorschutz zusammenzuführen und Impulse für die Planungspraxis zu geben.
08.07.2026 - Zweiter Jahrgang der Moorspezialistinnen und Moorspezialisten des LUNG startet

Im August beginnt der zweite Jahrgang des Qualifizierungsprogramms für Moorspezialistinnen und Moorspezialisten seine praktische Ausbildung. Bereits seit April 2025 werden im Rahmen des Modellvorhabens Fachkräfte für den Moorschutz ausgebildet.
Mit dem zweiten Jahrgang starten 18 neue Teilnehmende in ihre dreijährige Ausbildung. Erstmals befinden sich darunter auch zwei Einsatzstellen in Niedersachsen – ein weiterer Schritt, das Qualifizierungsprogramm über Mecklenburg-Vorpommern hinaus auszubauen. Die angehenden Moorspezialistinnen und Moorspezialisten sammeln praktische Erfahrungen bei Wasser- und Bodenverbänden, Behörden, Planungsbüros und weiteren Einrichtungen und erwerben parallel an der Universität Greifswald die theoretischen Grundlagen.
Das Qualifizierungsprogramm leistet damit einen wichtigen Beitrag, den wachsenden Bedarf an Fachkräften im Moor- und Klimaschutz zu decken und die Umsetzung von Wiedervernässungsprojekten langfristig zu stärken.
04.06.2026 - Erste Erkenntnisse aus der Mesekenhäger Niederung

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie zur Wiedervernässung in Mesekenhagen werden seit Anfang April an sechs Pegeln kontinuierlich Wasserstände in der Fläche gemessen. Lag der mittlere Wasserstand Anfang April noch bei 36,5 cm unter Flur, sanken die Wasserstände bis Ende Mai bereits auf 56 cm unter die Geländeoberkante. Auch wenn ein Unterschied von rund 20 cm zunächst gering erscheint, kann sich dies deutlich auf die Treibhausgasemissionen von Moorböden auswirken. In naturnahen Mooren fallen die Schwankungen der Wasserstände in der Regel deutlich geringer aus. Auch der Vergleich historischer und aktueller Bohrungen macht Veränderungen im Moor sichtbar. An einigen Punkten konnten Bohrungen aus dem Jahr 1965 mit aktuellen Untersuchungen verglichen werden. Dabei zeigte sich ein Bodenschwund von etwa 30 bis 50 cm. Die bisherigen Ergebnisse beruhen zunächst auf Beobachtungen an wenigen Messpunkten. Sie spiegeln die allgemeinen Erkenntnisse über entwässerte Moorböden und deren Veränderungen über längere Zeiträume wider. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie werden derzeit weitere umfangreiche Untersuchungen durchgeführt, um die Wasserverhältnisse und Zusammenhänge im Gebiet noch genauer zu erfassen und ein umfassendes Bild der Situation vor Ort zu erhalten.
Aktuelle Informationen zur Machbarkeitsstudie und zum Gebiet finden Sie hier.
03.05.2026 - Torffrei gärtnern - Aktionen gehen weiter

Auch nach der Aktionswoche „Torffrei Gärtnern“ geht das Engagement in Greifswald weiter: Beim Gartenmarkt am vergangenen Sonntag informierten sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher am Informationsstand des Moormanagements über torffreies Gärtnern. Neben Gesprächen und Tipps gab es auch eine Mitmachaktion: Aus Toilettenpapierrollen konnten kleine Pflanzbehälter gebastelt und direkt mit torffreier Erde befüllt werden. Seit Ende April macht zudem ein Schaufenster der Stadtverwaltung an der Ecke Fleischerstraße/Markt auf das Thema aufmerksam. Die kleine Ausstellung zeigt unter anderem echte Torfmoose, Abbildungen typischer Moorbewohner sowie praktische Hinweise für das Gärtnern ohne Torf. Wir danken dem Greifswald Moor Centrum herzlich für die Unterstützung und die Leihgaben zur Gestaltung der Schaufensterausstellung.
Weitere Informationen zum torffreien Gärtnern erhalten Sie hier.
25.04.2026 - Rückblick: Lebendiger Austausch zur Zukunft der Moorflächen in der Mesekenhäger Niederung

Am 25. April fand das Feldgespräch, zu dem das Moormanagement der Stadt Greifswald gemeinsam mit den Gemeinden Mesekenhagen und Sundhagen sowie in Kooperation mit dem Klima.Mobil. der Initiative ZukunftsHandeln MV eingeladen hatte, mit über 30 Teilnehmenden statt. Nach einer kurzen Begrüßung führte ein gemeinsamer Spaziergang zum Schöpfwerk Mesekenhagen, wo erste Einblicke in die derzeit laufende Machbarkeitsstudie sowie Perspektiven des Wasser- und Bodenverbands vorgestellt wurden. Zurück im Gemeindezentrum folgten weitere Kurzimpulse aus Landwirtschaft, Naturschutz und kommunaler Sicht. Die unterschiedlichen Beiträge mündeten in eine lebendige Diskussion, in der Fragen, Bedenken und verschiedene Perspektiven offen ausgetauscht wurden. Beim anschließenden Mittagessen mit Erbsensuppe aus der Feldküche, konnten die Gespräche in entspannter Atmosphäre fortgesetzt werden. Aus Sicht des Moormanagements war die Veranstaltung ein Erfolg und ein wichtiger Schritt für den weiteren Austausch mit Anwohnenden und lokalen Akteurinnen und Akteuren. Ein herzlicher Dank gilt der Initiative Klima.Mobil., allen Referentinnen und Referenten, der Gemeinde Mesekenhagen für die Bereitstellung der Räumlichkeiten sowie allen Teilnehmenden für den engagierten und offenen Austausch.
Aktuelle Informationen zur Machbarkeitsstudie finden Sie hier.
02.04.2026 - Neue Informationsseite zur Mesekenhäger Niederung geht online!

Auf der neuen Informationsseite zur Mesekenhäger Niederung finden Sie gebündelte Informationen zum Gebiet, zur laufenden Machbarkeitsstudie sowie zu aktuellen Entwicklungen und Terminen. Schauen Sie gerne vorbei und begleiten Sie das Projekt digital – wir halten Sie dort regelmäßig auf dem Laufenden!
02.04.2026 - Einladung zum Feldgespräch am 25. April

Unter dem Titel "Wasser, Boden, Landschaft - wie nutzen wir unsere Moorflächen in Zukunft?" lädt das Moormanagement der Stadt Greifswald gemeinsam mit den Gemeinden Mesekenhagen und Sundhagen sowie in Kooperation mit dem Klima.Mobil. der Initiative ZukunftsHandeln MV herzlich zu einem Feldgespräch ein. Treffpunkt ist das Gemeindezentrum Mesekenhagen und die Veranstaltung geht von 9 bis 13 Uhr.
Das Feldgespräch bietet die Gelegenheit, gemeinsam auf die Entwicklung der Mesekenhäger Niederung zu blicken und über Perspektiven für die zukünftige Nutzung der Moorflächen ins Gespräch zu kommen. Nach einer kurzen Begrüßung startet ein Spaziergang in Richtung Schöpfwerk, das eine wichtige Rolle für die Entwässerung des Gebiets spielt. Im Anschluss bringen verschiedene Akteurinnen und Akteure ihre Perspektiven ein – darunter Vertreter der Landwirtschaft, die Bürgermeister der Gemeinden, der Moorschutzbeauftragte des Wasser- und Bodenverbands sowie eine Vertreterin der Michael-Succow-Stiftung.
Bei Suppe und Getränken aus der Feldküche wird der Austausch in entspannter Atmosphäre fortgesetzt.
21.03.2026 - Frische, torffreie Erde für die Hochbeete der Stadtbibliothek

Am Samstag, den 21. März 2026 trafen sich die Leiterin der Stadtbibliothek, Anja Mirasch, und Moormanagerin Annie Wojatschke gemeinsam mit den Gartenpatinnen der Bibliothek und weiteren Interessierten im Garten der Stadtbibliothek Greifswald. Nach einer Einführung in das torffreie Gärtnern folgte der praktische Teil. Die Hochbeete wurden mit frischer, torffreier Erde gefüllt. Die Erde wurde durch die stadteigene Friedhofsgärtnerei hergestellt und bringt jetzt die Pflanzen im Hofgarten der Bibliothek zum Wachsen. Nach dem Winter erhielten alle Pflanzen einen passenden Frühjahrsputz und die Gartenpatinnen schmiedeten erste Pläne für die Gartensaison.
Auch nach der bundesweiten Aktionswoche „Torffrei Gärtnern“ setzt sich Greifswald dafür ein, dass möglichst viele Gärten torffrei erblühen.
Die nächste Möglichkeit, sich vor Ort zu diesem Thema zu informieren, bietet der Gartenmarkt am Sonntag, den 3. Mai 2026, auf dem Frau Wassong einen Stand betreuen wird.
17.03.2026 - Erste Wasserstandspegel in der Mesekenhäger Niederung installiert

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurden kürzlich die ersten vier Wasserstandspegel in der Mesekenhäger Niederung gesetzt. Sie erfassen kontinuierlich die Wasserstände im Moorboden und Grundwasserstände und liefern damit wichtige Grundlagen für die weiteren Untersuchungen.
Die Pegel bleiben nicht nur während der Dauer der Studie im Boden, sondern sollen auch langfristig Daten liefern. So kann der Wasserhaushalt der Niederung künftig besser verstanden und Entwicklungen über einen längeren Zeitraum nachvollzogen werden.
Alle Infos zur Machbarkeitsstudie finden Sie hier.
05.03.2026 - Torffrei Gärtnern zum Frühlingsanfang in der Stadtbibliothek

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche Torffrei Gärtnern laden wir Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns in die neue Gartensaison zu starten: Am Samstag, den 21. März 2026 von 11 bis 13 Uhr begrüßen wir Sie im Garten der Stadtbibliothek Greifswald. Zusammen füllen wir die Hochbeete mit frischer, torffreier Erde und bringen die ersten Samen aus – seien Sie dabei!
Warum diese Erde torffrei sein sollte, was das mit Mooren und dem Klima zu tun hat, darüber informiert Moormanagerin Annie Wojatschke.
Greifswald setzt sich in diesem Jahr als Partner der bundesweiten Aktionswoche „Torffrei Gärtnern“ dafür ein, dass möglichst viele Gärten torffrei erblühen. Vom 13. Bis 22. März 2026 finden deutschlandweit Veranstaltungen statt, um auf dieses Thema hinzuweisen.
25.02.2026 - Erfolgreicher Austausch mit Flächennutzern in Mesekenhäger Moorniederung

Im Gemeindezentrum Mesekenhagen trafen sich am 25. Februar Flächennutzer, Vertreter der Stadt Greifswald und der Peter-Warschow-Stiftung sowie das beauftragte Planungsbüro zum Austausch, um die geplante Machbarkeitsstudie zu besprechen.
Die Stadt Greifswald stellte ihre Rolle als (Mit-)Eigentümerin zahlreicher Flächen vor und betonte das Interesse, die Flächen weiterhin landwirtschaftlich nutzbar zu halten und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. Anschließend erläuterte das Planungsbüro die fachlichen und technischen Inhalte der Studie und erklärte, welche Daten derzeit erhoben werden.
In der anschließenden Diskussion konnten viele Fragen direkt geklärt und einzelne Bedenken eingeordnet werden. Gleichzeitig wurde deutlich: Genau hierfür dient die Machbarkeitsstudie – um offene Fragen fachlich zu prüfen und eine verlässliche Grundlage für Entscheidungen zu schaffen.
Ein Schwerpunkt der Untersuchung ist, ob und – wenn ja – wie die Flächen wiedervernässt werden können. Auf dieser Basis sollen Perspektiven entwickelt werden, die ökologische Ziele und wirtschaftliche Tragfähigkeit miteinander verbinden.
Herzlich bedanken möchten wir uns bei der Gemeinde Mesekenhagen, die bei der Organisation unterstützte und die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte.
16.02.2026 - Ein Archiv im Archiv – Karten mit zahlreichen Bohrpunkten gesichert

Moore gelten als wichtige Bodenarchive: Durch den dauerhaften Sauerstoffabschluss im nassen Boden werden Pflanzenreste kaum zersetzt und im Torf konserviert. So bleiben Informationen über frühere Vegetation und Umweltbedingungen über lange Zeit erhalten.
Doch nicht nur die Moore selbst bewahren diese Spuren der Vergangenheit – auch in klassischen Archiven schlummern oft wertvolle Hinweise zur Entwicklung und Nutzung der Moore, etwa in Form historischer Karten und Unterlagen. So wurden kürzlich Karten aus den 1965er Jahres aus dem Archiv des Wasser- und Bodenverbands (WBV) Ryck-Ziese digitalisiert und gesichert.
Die Karten zeigen über 500 Bohrpunkte in der Mesekenhäger Moorniederung mit detaillierten Bodenprofilen und verdeutlichen zugleich den großen Aufwand, mit dem diese Daten damals erhoben wurden: Bohrungen im Moor waren körperlich anspruchsvoll, zeitintensiv und erforderten viel Fachwissen. Umso wertvoller sind diese Informationen heute.
Für die laufende Machbarkeitsstudie liefern sie wichtige Hinweise zur Entwicklung des Moores und ermöglichen im Vergleich mit heutigen Bohrungen Aussagen darüber, wie viel Torf im Laufe der Zeit verloren gegangen ist. Ein herzlicher Dank gilt dem Moorschutzbeauftragten des WBV Immo Witgenfeld, der die Archivrecherche und Digitalisierung durchgeführt hat.
02.02.2026 - Fotospaziergang zum World Wetlands Day

Jedes Jahr am 2. Februar findet der weltweite Tag der Feuchtgebiete (World Wetlands Day) statt, um Aufmerksamkeit auf das Thema Auen, Flüsse, Moore und andere Feuchtgebiete zu lenken. Am Montag, den 2. Februar 2026, treffen wir uns um 14:30 Uhr bei der Steinbecker Brücke an der Stralsunder Straße (Dauer ca. 1,5 bis 2 Stunden). Gemeinsam erkunden wir an ausgewählten Plätzen das Moor und die (Vorstadt-)Natur. Während die Teilnehmenden ihre Kamera auf spannende Motive richten, erfahren sie von der Greifswalder Moormanagerin etwas über Moorschutz und das Gebiet.
Im Anschluss haben alle Fotografierenden die Möglichkeit, ihre Fotos in einer Fotoschau auf der Homepage der Stadt zu präsentieren.
