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Sommerferien werden für Sanierungsarbeiten an Greifswalder Schulen genutzt
Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald nutzt die Sommerferien, um an mehreren Schulen notwendige Sanierungs-, Instandsetzungs- und Planungsmaßnahmen umzusetzen. Ziel ist es, die Lern- und Arbeitsbedingungen für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte kontinuierlich zu verbessern und die städtische Bildungsinfrastruktur zukunftsfähig weiterzuentwickeln.
Am Humboldtgymnasium erhält ein Flur einen neuen Fußbodenbelag. Im Jahngymnasium erfolgt die umfassende Sanierung eines Klassenraumes. Auch an der Käthe-Kollwitz-Grundschule werden wichtige Arbeiten durchgeführt. Dort werden sowohl der Fußboden im Werkraum als auch der Kellerflur des Altbaus erneuert. Bereits vor den Sommerferien wurden in der Martin-Anderson-Nexö-Grundschule mehrere Klassenräume renoviert.
Neben den laufenden Bauarbeiten werden weitere größere Sanierungsprojekte vorbereitet. Für die Erich-Weinert-Grundschule wurden die Planungsleistungen für die Fassaden- und Dachsanierung ausgeschrieben. Das Vergabeverfahren steht kurz vor dem Abschluss. Auch für die Teilsanierung der Arndtsporthalle wurden die Planungsleistungen ausgeschrieben und teilweise bereits vergeben.
An der Grundschule „Greif“ werden die Außenspielgeräte auf Grundlage der jährlichen Sicherheitsprüfung instandgesetzt. Zudem wird eine bestehende Garderobe zu einem Klassenraum umgestaltet, der künftig einer kleinen Lerngruppe von Kindern mit besonderen Förderschwerpunkten zur Verfügung stehen wird. An der Integrierten Gesamtschule „Erwin Fischer“ werden verschiedene Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt, u. a. an Türen und Außenspielgeräten.
Mit den Maßnahmen investiert die Universitäts- und Hansestadt Greifswald kontinuierlich in den Erhalt und die Modernisierung ihrer Schulen. Die Sommerferien bieten hierfür einen geeigneten Zeitraum, da Beeinträchtigungen des Schulbetriebs möglichst gering gehalten werden können.

