Standortfaktoren
Infrastruktur
Lage und Erreichbarkeit
- gelegen am Greifswalder Bodden auf halber Strecke zu den Inseln Usedom und Rügen
- 13° 22' 47" östliche Länge - 54° 05' 46" nördliche Breite (Rathaus)
- Höhenlage über HN: 7,0 m (Fischmarkt)
- Höchster Punkt : 33,6 m über HN (östlich von Diedrichshagen)
- Tiefster Punkt : 2,4 m unter HN (Schöpfwerk am Ryck, südlich von Wackerow)
- Fläche gesamt 5.050 ha, darunter:
- 370 ha Erholungsfläche, 477 ha Waldfläche, 133 ha Wasserfläche
Stand 31.12.2010, Quelle: Statistikstelle
Greifswald -> Berlin 200 km
Greifswald -> Rostock 95 km
Greifswald -> Hamburg 250 km
Greifswald -> Malmö 2 Autostunden + 3,5 Stunden Fähre ab Mukran
Greifswald -> Stettin 120 km
Greifswald -> Insel Rügen 30 km
Greifswald -> Insel Usedom 30 km
Über die Ostseeautobahn A 20 Lübeck-Stettin ist die Universitäts- und Hansestadt Greifswald mit den benachbarten Metropolregionen Berlin, Hamburg und Stettin verbunden. Die AS (Anschlussstelle) Greifswald befindet sich 12 km westlich und die AS Gützkow/Greifswald 18 km südlich vom Stadtzentrum.
Hauptverkehrsachse nach Norden zur Insel Rügen und den skandinavischen sowie baltischen Staaten ist die B105 auf den Rügenzubringer B 96 (über die A 20). Zur Insel Usedom und in den Raum Anklam/Pasewalk übernimmt die B 109 diese Funktion. Die beiden Bundesstraßen 105 und 109 bilden zudem südlich und westlich der Stadt eine Ortsumgehung.
Der Ortsteil Greifswald-Insel Riems befindet sich zirka 10 km nördlich des Stadtzentrums. Die Abfahrt von der B 105 zur Insel Riems ist ausgeschildert.
Reisen Sie schnell, preiswert und umweltfreundlich zu uns nach Greifswald und genießen Sie Ihre Reise von Anfang an. Die Reiseauskunft der Bahn kennt nicht nur Zugfahrpläne, sondern weiß auch, wann Busse fahren und wie lange man für den Fußweg von und bis zur nächsten Haltestelle braucht.
Fernverkehrsverbindungen mit dem ICE bzw. IC/EC bestehen in Richtung Berlin Hbf, in Richtung Hamburg Hbf. Einzelne Direktverbindungen bestehen weiterhin von Greifswald über Hamburg, Köln, Stuttgart.
Zusätzlich stehen Direktverbindungen mit der Usedomer Bäderbahn (UBB) von der Universitäts-und Hansestadt Greifswald nach Osten über die Insel Usedom bis Polen (Swinemünde) sowie Verbindungen nach Norden zur Halbinsel Fischland/Darß bis Barth (mit Umstieg in Stralsund) zur Verfügung.
Über einen Gleisanschluss ist der Stadthafen Greifswald-Ladebow mit dem Schienennetz der Bahn verbunden.
Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald liegt an der Bahnstrecke Stralsund/Sassnitz-Pasewalk-Berlin.
Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald liegt direkt am Greifswalder Bodden/Ostsee. Sie bietet damit für den Schiffsverkehr und den Wassersport günstige natürliche Bedingungen.
Über eine Direktansteuerung von See aus ist der Stadthafen Greifswald-Ladebow zu erreichen. Die Fahrrinne ist 6,9 m tief. Die straßenseitigen Anbindungen sind bis zur Ostseeautobahn A 20 für Schwerlasttransporte ausgebaut. Der Stadthafen hat außerdem einen Gleisanschluss.
Mit dem deutschen und polnischen Binnenwasserstraßennetz ist die Universitäts- und Hansestadt Greifswald direkt über die Oder verbunden.
Das Stadtzentrum mit seinem einzigartigen Museumshafen liegt 4 km landeinwärts. Es ist über den schiffbaren Fluß Ryck mit seiner 4 m tiefen Fahrrinne gut erreichbar. Entlang des Flusses befinden sich die Sportbootliegeplätze und das maritime Gewerbe, unter anderem auch die Produktionsstätte der HanseYachts AG.
Sporthäfen befinden sich in Greifswald-Wieck und in der Salinenstraße in Greifswald. Der Museumshafen befindet sich in der Altstadt.
Flughäfen:
Rostock-Laage (95 km bis Greifswald)
Neubrandenburg (65 km bis Greifswald)
Heringsdorf (75 km bis Greifswald)
Flugplätze:
Schmoldow (15 km bis Greifswald)
Tutow (29km bis Greifswald)
Anklam (35km bis Greifswald)
Greifswald in Zahlen

Statistiken zur Bevölkerungs- und Arbeitsmarktentwicklung, zu Steuererträgen, zum Wohngeldbezug, zum Kultur- und Sozialpass oder zum Güterverkehr im Seehafen Ladebow: Mit dem Open-Data-Portal macht die Universitäts- und Hansestadt Greifswald ihre kommunalen Daten erstmals zentral, maschinenlesbar und kostenfrei für die Öffentlichkeit zugänglich.
Das Angebot erleichtert den Zugang zu digitalen Verwaltungsdaten, die keine personenbezogenen oder sensiblen Informationen enthalten, und schafft die Grundlage für eine vielfältige Nachnutzung. Ziel ist es, Transparenz zu stärken, Innovation zu fördern und die Nutzung öffentlicher Daten für unterschiedlichste Zwecke zu ermöglichen. Die bereitgestellten Daten richten sich an eine breite Öffentlichkeit. Sie können von Bürgerinnen und Bürgern ebenso genutzt werden wie von Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Medien oder der Verwaltung selbst.
Das Open-Data-Portal befindet sich im Aufbau und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Dabei werden sowohl die Benutzeroberfläche als auch das Datenangebot schrittweise erweitert und aktualisiert. Unabhängig davon sind alle veröffentlichten Datensätze geprüft und verlässlich. Die Stadt Greifswald lädt alle Interessierten ein, die neuen Möglichkeiten des Portals zu erkunden und die Daten für eigene Projekte zu nutzen.
Hinweise oder Wünsche zum Datenangebot nimmt die Stadt gern per E-Mail an statistik@greifswald.de entgegen.
Broschüre Greifswald in Zahlen - 360° Ein Blick auf Greifswald
Greifswald trägt seit 2005 den Namen »Universitäts- und Hansestadt«. Damit sind zwei Charakteristika der Stadt genannt, die historische Wurzeln verdeutlichen und Identität stiften. Unsere Bevölkerung wächst. Vor allem die Universität sorgt dafür, dass Greifswald die jüngste Stadt Mecklenburg-Vorpommerns ist; als größter Arbeitgeber stellt sie auch einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar.
Insbesondere auf den Gebieten Gesundheit, Maritimes sowie Plasmaphysik und deren interdisziplinärer Anwendung hat sich Greifswald in den vergangenen Jahren zu einem national und international beachteten Wissenschafts-, Technologie- und Forschungsstandort entwickelt.
Greifswalder Häfen
Hafenamtsposition:
54°09.51'N
013°45.13'E
Hafeninformationen:
Das kleine Fischerdorf Wieck liegt am kleinen Fluss Ryck, welcher in die Dänische Wieck im Südlichen Greifswalder Bodden mündet. Wieck ist seit 1939 ein Ortsteil der Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Das Wahrzeichen von Wieck ist eine hölzerne Zugbrücke im holländischen Stil. Die 1887 fertig gestellte Brücke verbindet die Greifswalder Ortsteile Wieck und Eldena und gilt heute als technisches Denkmal.
Liegeplätze:
Freie Liegeplätze für Gäste befinden sich am Nord- und Südufer des Ryck bei diversen Yacht- und Segelclubs und sind mit grünen Tafeln markiert und können benutzt werden. Für größere Schiffe, die eine Voranmeldung benötigen, stehen auch Plätze längsseits an der Pier vor dem Hafenamt an der Nord- und vor dem MaJuWi an der Südseite zur Verfügung. Diese Liegeplätze werden vom Hafenmeister zugewiesen. Sanitäre Einrichtungen incl. Duschen finden Gäste in der Pension „Schipp In“ neben dem Hafenamt. An allen Liegeplätzen kann Landstrom bezogen werden. Eine Anlage zum Abpumpen von Bilgen- und Schmutzwasser ist ebenso gegeben, wie eine Anlage um Frischwasser zu bunkern.
Eine ca. 190 Meter lange Pier auf der nördlichen Seite des Ryck, gleich hinter der Mole, ist Fahrgastschiffen vorbehalten.
