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Universität im Rathaus: Mensch, Tier und Umwelt gemeinsam gesund – One-Health-Region Vorpommern im Fokus
Wie hängen die Gesundheit von Menschen, Tieren und Umwelt zusammen? Mit einem Vortrag zur Entwicklung einer One-Health-Region Vorpommern startet die Vortragsreihe „Universität im Rathaus“ ins Wintersemester 2026/2027. Am Montag, 2. November 2026, spricht Prof. Dr. Steffen Fleßa darüber, wie die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt gemeinsam gestärkt werden kann und welche Rolle dabei Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft spielen.
Die Gesundheit von Menschen, Tieren und Umwelt ist eng miteinander verbunden. Krankheiten können vom Tier auf den Menschen übertragen werden, während Umwelteinflüsse sowohl Menschen als auch Tiere krank machen können. Zugleich sind Tiere und eine gesunde Umwelt wichtige Ressourcen für das menschliche Wohlbefinden: Ein Waldspaziergang oder der Kontakt mit Haustieren können zur eigenen Gesundheit beitragen.
An der Universität Greifswald werden diese Zusammenhänge im Forschungsschwerpunkt „One Health“ gemeinsam mit regionalen Partnerinstitutionen wie dem Helmholtz-Institut für One Health und dem Friedrich-Loeffler-Institut untersucht. Dabei geht es nicht nur darum, die Wechselwirkungen zwischen Menschen, Tier und Umwelt besser zu verstehen. Die Forschenden erarbeiten auch Vorschläge, wie Vorpommern zu einer One-Health-Region entwickelt werden kann. Ziel ist es, die ganzheitliche Gesundheit bei politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entscheidungen stärker in den Mittelpunkt zu rücken.
In seinem Vortrag stellt Prof. Dr. Steffen Fleßa eine Entwicklungsstrategie für die One-Health-Region Vorpommern vor. Dabei geht es auch um die Frage, wie die Region gemeinsam gestaltet werden kann und welchen Beitrag die Menschen vor Ort dazu leisten können. Das Publikum ist eingeladen, sich mit den Perspektiven einer solchen Entwicklung auseinanderzusetzen und selbst Teil dieser Geschichte zu werden.
Pressemitteilung der Universität Greifswald vom 27.10.2026

