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Kleine Rathausgalerie

+++ Vorübergehend geschlossen +++

22. Oktober bis 27. November - Fotografien von Peter Binder

Der Fotograf Peter Binder dokumentierte jahrzehntelang die Stadtentwicklung Greifwalds mit der Kamera. Lange Jahre war er als Fotograf für die Ostsee-Zeitung tätig und in dieser Funktion aus dem Greifswalder Stadtbild nicht wegzudenken. 2019 trat er in den Ruhestand. In der neuen Ausstellung der Kleinen Rathausgalerie zeigt Peter Binder nun verschiedene „Greifswalder Porträts“. Für die Fotoschau richtete er seinen Blick auf die Bewohner und Akteure in der Stadt, welche er bei der Arbeit, bei öffentlichen Auftritten und im Privaten ablichtete.

Am 22. Oktober findet in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr eine stille Vernissage statt. Der Fotograf ist in dieser Zeit anwesend.

Die Ausstellung wird bis zum 27. November gezeigt. Ein Besuch der Rathausgalerie zu  den regulären Öffnungszeiten ist unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen möglich. Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist Pflicht. Von den Gästen werden die Kontaktdaten aufgenommen und 4 Wochen lang aufbewahrt.

Bewerbung für eine Ausstellung in der Kleinen Rathausgalerie

KünstlerInnen und Kollektive, die in der Kleinen Rathausgalerie ausstellen möchten, können sich formlos beim Amt für Bildung, Kultur und Sport bewerben. Die Planungen sind bereits weit fortgeschritten, freie Ausstellungsplätze können daher erst ab 2022 angeboten werden.

Rückblick

13. August bis 16. Oktober 2020 - MailART für Greifswald und Caspar David Friedrich

 
©  Sylvia Dallmann

(Greifswald – S.D./C.L.) Im Herbst 1999 zeigte das Greifswalder Museum über 200 Karten, Zeichnungen und Objekte, die Sylvia Dallmann und Claude Lebus in ihren gemeinsamen MailART-Aktionen für Greifswald und CDF per Post erhalten haben. Beide verschickten vor den Greifswalder Jubiläumsjahren 1999/2000 Stadt- und Friedrich-Motive, die 92 KünstlerInnen bearbeiteten… und ihnen per Post zurücksandten.

 

In den Folgejahren ist unser „Archiv“ gewachsen. Greifswalder Gymnasiasten haben sich beteiligt, bekannte Greifswalder Maler und Grafiker, namhafte deutsche Künstler, altbekannte MailArtisten aus Europa und natürlich von anderen Kontinenten.

© Claude Lebus

Es wird Zeit, diese Schätze einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, Überraschungen eingeschlossen… Im August 2020 (voraussichtlich ab 13.8.) wird Vieles dieser bunten, kreativen, provokativen Postkunst in der Greifswalder Rathausgalerie am Markt gezeigt.

 

ABGESAGT: 7. Mai bis 19. Juni 2020 - tba, Nordischer Klang e. V.

Aufgrund der Corona-Pandemie bis auf weiteres für Besucher geschlossen.

Um sich die Zeit etwas zu vertreiben und sich auf das Leben "danach" zu freuen, halten Sie doch gern einen Ausblick auf die kommenden Ausstellungen.

Das gesamte Programm des von 8. bis 17. Mai laufenden Festivals finden Sie hier.

ABGESAGT: 2. April bis 3. Mai 2020 - Die Arbeit des Vereins Deutsch-Afrikanische Zusammenarbeit

DAZ wurde am 9.3.2002 in Greifswald gegründet. Ziel der Vereinsarbeit ist Armutsbekämpfung in Togo/Westafrika. Dazu arbeitet DAZ mit zwei togoischen Vereinen zusammen. In Togo haben viele junge Menschen keine beruflichen Perspektiven und damit wenig Chancen, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Mit unseren Projekten wollen wir mithelfen, dass sie sich in ihrer Heimat ein besseres Leben aufbauen können. Unsere Projekte sind ein kleiner Beitrag für das Miteinander von Menschen im reichen Deutschland und im armen Togo.

 

Weitere Informationen zum Verein hier.

26. Februar bis 17. März 2020 - Von Greifswald in die Welt!

Urlaub, reisen, fotografieren! Das gehört zusammen, seit es tragbare Kameras gibt. Die Neugier und das Fernweh haben die Mitglieder des Fotoclubs Greifswald Ziele wählen lassen, die exotisch und außergewöhnlich sind. Welche Fotos haben sie mit nach Greifswald gebracht? Sind es die allseits bekannten Motive aus der Tourismuswerbung oder sind es Bilder aus dem Alltag der Menschen? Haben sie ungewöhnliche Perspektiven von sattsam bekannten Gebäuden gefunden oder haben sie sich beim Bummeln auf reizvolle Details konzentriert?

Sie richteten ihre Kameras auf Ungewöhnliches und Bekanntes aus unterschiedlichsten Blickwinkeln und freuen sich, den Daheimgebliebenen ihre Eindrücke aus der Fremde vermitteln zu können.

 

Die Ausstellung sollte ursprünglich bis 29. März 2020 zu sehen sein, leider musste diese aufgrund der Corona-Pandemie vorzeitig beendet werden. Siehe Pressemitteilung

21. Januar bis 21. Feburar 2020: Kulturell und originell - Geschenke von Greifswalds Partnerstädten & Freunden

Enge Kontakte und ein intensiver Austausch mit den Partnern im In- und Ausland haben für die Entwicklung der Universitäts- und Hansestadt Greifswald von jeher eine große Rolle gespielt. In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten wurden hunderte Gäste aus den Partnerstädten und befreundeten Städten in Greifswald empfangen. Und ebenso viele Greifswalder*Innen hatten Kontakt zu Menschen aus den Partnerstädten. Auch an den mitgebrachten Gastgeschenken lassen sich die intensiven Kontakte Greifswalds zu seinen Partnerstädten und Städtefreundschaften deutlich ablesen.

7. November 2019 bis 17. Januar 2020 - 50 Jahre Schönwalde I

Im Jahre 1967 gab es erstmals konkrete Planungen der DDR-Führung, in der damaligen Greifswalder Südstadt ein großes Wohngebiet zu errichten. Die neuen Plattenbauten wurden vor allem für die tausenden Arbeiter benötigt, die in Lubmin am Bau des Kernkraftwerks beteiligt waren.

Am 4. Januar 1969 nahm das Greifswalder Plattenwerk in der Schönwalder Landstraße seinen Probebetrieb auf. Noch am gleichen Tag wurde der Grundstein für den Block am Nikolajewweg/Dubnaring in Schönwalde I gelegt.

Der damalige Leiter für den Bereich Rohbau und Gründung beim VEB Wohnungsbaukombinat Rostock und spätere Leiter des Greifswalder Plattenwerkes, Helmut Martens, hat die Entstehung des Stadtteils als Hobbyfotograf festgehalten. In der Ausstellung sind seine Fotografien aus der Frühphase des Plattenwerkes und vom Aufbau des Wohngebiets in Schönwalde I zu sehen.

29. August bis 18. Oktober 2019: Wasser und Glas – Aquarellbilder und Hinterglasmalerei

Friedrich Wagner verarbeitet in seinen Werken Eindrücke aus Greifswald und Umgebung und ergänzt seinen Blick auf die Ostsee durch Szenerien an den bayrischen Seen bzw. am Mittelmeer, wo er viele Malurlaube verbrachte. Neben Landschaften sind wegen ihrer starken Farbigkeit auch Blumen wichtige Motive in seinen Bildern.

 

Zu sehen sind Arbeiten in Aquarell und Hinterglasmalerei. Das Aquarell ist eine Technik, die dem Maler Spontaneität abverlangt, während die Hinterglasmalerei durchdacht aufgebaut werden muss und verschiedene Malmittel zulässt. Wagners Bilder zeigen konkrete und abstrakte Inhalte, was zusätzlich für eine große Experimentierfreude des Malers spricht.