Navigation und Service der Hansestadt Greifswald

Springe direkt zu:

Kleine Rathausgalerie

Aufgrund der Corona-Pandemie bis auf weiteres für Besucher geschlossen.

Um sich die Zeit etwas zu vertreiben und sich auf das Leben "danach" zu freuen, halten Sie doch gern einen Ausblick auf die kommenden Ausstellungen.

Bewerbung für eine Ausstellung in der Kleinen Rathausgalerie

KünstlerInnen und Kollektive, die in der Kleinen Rathausgalerie ausstellen möchten, können sich formlos beim Amt für Bildung, Kultur und Sport bewerben. Die Planungen sind bereits weit fortgeschritten, freie Ausstellungsplätze können daher erst ab 2022 angeboten werden.

ABGESAGT: 2. April bis 3. Mai 2020 - Die Arbeit des Vereins Deutsch-Afrikanische Zusammenarbeit

DAZ wurde am 9.3.2002 in Greifswald gegründet. Ziel der Vereinsarbeit ist Armutsbekämpfung in Togo/Westafrika. Dazu arbeitet DAZ mit zwei togoischen Vereinen zusammen. In Togo haben viele junge Menschen keine beruflichen Perspektiven und damit wenig Chancen, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Mit unseren Projekten wollen wir mithelfen, dass sie sich in ihrer Heimat ein besseres Leben aufbauen können. Unsere Projekte sind ein kleiner Beitrag für das Miteinander von Menschen im reichen Deutschland und im armen Togo.

 

Weitere Informationen zum Verein hier.

ABGESAGT: 7. Mai bis 19. Juni 2020 - tba, Nordischer Klang e. V.

13. August bis 25. September 2020 - MailART für Greifswald und Caspar David Friedrich

 
©  Sylvia Dallmann

(Greifswald – S.D./C.L.) Im Herbst 1999 zeigte das Greifswalder Museum über 200 Karten, Zeichnungen und Objekte, die Sylvia Dallmann und Claude Lebus in ihren gemeinsamen MailART-Aktionen für Greifswald und CDF per Post erhalten haben. Beide verschickten vor den Greifswalder Jubiläumsjahren 1999/2000 Stadt- und Friedrich-Motive, die 92 KünstlerInnen bearbeiteten… und ihnen per Post zurücksandten.

 

In den Folgejahren ist unser „Archiv“ gewachsen. Greifswalder Gymnasiasten haben sich beteiligt, bekannte Greifswalder Maler und Grafiker, namhafte deutsche Künstler, altbekannte MailArtisten aus Europa und natürlich von anderen Kontinenten.

© Claude Lebus

Es wird Zeit, diese Schätze einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, Überraschungen eingeschlossen… Im August 2020 (voraussichtlich ab 13.8.) wird Vieles dieser bunten, kreativen, provokativen Postkunst in der Greifswalder Rathausgalerie am Markt gezeigt.

 

1. Oktober bis 13. November - Fotografien von Peter Binder

19. November 2020 bis 15. Januar 2021 - Opfer rechter Gewalt, Kassandra Engel

Rückblick

26. Februar bis 17. März 2020 - Von Greifswald in die Welt!

Urlaub, reisen, fotografieren! Das gehört zusammen, seit es tragbare Kameras gibt. Die Neugier und das Fernweh haben die Mitglieder des Fotoclubs Greifswald Ziele wählen lassen, die exotisch und außergewöhnlich sind. Welche Fotos haben sie mit nach Greifswald gebracht? Sind es die allseits bekannten Motive aus der Tourismuswerbung oder sind es Bilder aus dem Alltag der Menschen? Haben sie ungewöhnliche Perspektiven von sattsam bekannten Gebäuden gefunden oder haben sie sich beim Bummeln auf reizvolle Details konzentriert?

Sie richteten ihre Kameras auf Ungewöhnliches und Bekanntes aus unterschiedlichsten Blickwinkeln und freuen sich, den Daheimgebliebenen ihre Eindrücke aus der Fremde vermitteln zu können.

 

Die Ausstellung sollte ursprünglich bis 29. März 2020 zu sehen sein, leider musste diese aufgrund der Corona-Pandemie vorzeitig beendet werden. Siehe Pressemitteilung

21. Januar bis 21. Feburar 2020: Kulturell und originell - Geschenke von Greifswalds Partnerstädten & Freunden

Enge Kontakte und ein intensiver Austausch mit den Partnern im In- und Ausland haben für die Entwicklung der Universitäts- und Hansestadt Greifswald von jeher eine große Rolle gespielt. In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten wurden hunderte Gäste aus den Partnerstädten und befreundeten Städten in Greifswald empfangen. Und ebenso viele Greifswalder*Innen hatten Kontakt zu Menschen aus den Partnerstädten. Auch an den mitgebrachten Gastgeschenken lassen sich die intensiven Kontakte Greifswalds zu seinen Partnerstädten und Städtefreundschaften deutlich ablesen.

7. November 2019 bis 17. Januar 2020 - 50 Jahre Schönwalde I

Im Jahre 1967 gab es erstmals konkrete Planungen der DDR-Führung, in der damaligen Greifswalder Südstadt ein großes Wohngebiet zu errichten. Die neuen Plattenbauten wurden vor allem für die tausenden Arbeiter benötigt, die in Lubmin am Bau des Kernkraftwerks beteiligt waren.

Am 4. Januar 1969 nahm das Greifswalder Plattenwerk in der Schönwalder Landstraße seinen Probebetrieb auf. Noch am gleichen Tag wurde der Grundstein für den Block am Nikolajewweg/Dubnaring in Schönwalde I gelegt.

Der damalige Leiter für den Bereich Rohbau und Gründung beim VEB Wohnungsbaukombinat Rostock und spätere Leiter des Greifswalder Plattenwerkes, Helmut Martens, hat die Entstehung des Stadtteils als Hobbyfotograf festgehalten. In der Ausstellung sind seine Fotografien aus der Frühphase des Plattenwerkes und vom Aufbau des Wohngebiets in Schönwalde I zu sehen.

29. August bis 18. Oktober 2019: Wasser und Glas – Aquarellbilder und Hinterglasmalerei

Friedrich Wagner verarbeitet in seinen Werken Eindrücke aus Greifswald und Umgebung und ergänzt seinen Blick auf die Ostsee durch Szenerien an den bayrischen Seen bzw. am Mittelmeer, wo er viele Malurlaube verbrachte. Neben Landschaften sind wegen ihrer starken Farbigkeit auch Blumen wichtige Motive in seinen Bildern.

 

Zu sehen sind Arbeiten in Aquarell und Hinterglasmalerei. Das Aquarell ist eine Technik, die dem Maler Spontaneität abverlangt, während die Hinterglasmalerei durchdacht aufgebaut werden muss und verschiedene Malmittel zulässt. Wagners Bilder zeigen konkrete und abstrakte Inhalte, was zusätzlich für eine große Experimentierfreude des Malers spricht.

4. Juli bis 23. August 2019: Paralympischer Leistungssport in Greifwald

Vernissage: 3. Juli 2019, 18 Uhr im Bürgerschaftssaal des Rathauses.

Fotoausstellung der Paralympischen Sportler Greifswalds mit Arbeiten von Cordula Feck

Paralympische Sportler aus Greifswald sind auf nationaler und internationaler Ebene sehr erfolgreich.

Die Gesundheitszentrum Greifswald GmbH ist seit 2016 Exklusivpartner des Projektes „Patenschaft für Paralympics“ der HSG Universität Greifswald e.V. bis Tokio 2020.

Im Rahmen des jährlich stattfindenden Paralympischen Tages (5. September, 11-17 Uhr) stellen die Sportler unter Leitung ihres Trainers Dr. Peer Kopelmann ihre Sportgeräte vor und laden auf dem Gelände des Gesundheitszentrums (Karl-Liebknecht-Ring 26, 17491 Greifswald) zum Ausprobieren ein. Das Greifswalder Unternehmen möchte damit, sowie mit dieser Ausstellung, den paralympischen Sport der Hansestadt in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.

Die Bilder der Fotografin Cordula Feck von der fotofecktory illustrieren die Vielseitigkeit des paralympischen Sports in Greifswald.

2. Mai bis 28. Juni 2019 | Frjáls á fróni. Wie die Freiheit mich auf Island fand

Die Weite, Vielfalt und Schönheit Islands ist eine unglaubliche Inspirationsquelle. Das erlebte auch die Studentin Anna Schmitz, die als Teilnehmerin einer Exkursion des Instituts für Fennistik und Skandinavistik der Universität Greifswald im Mai 2018 zum Inselstaat im äußersten Nordwesten Europas reist. Mit Zeichenstift, in Aquarell und mit der Kamera hat sie ihre Eindrücke festgehalten.

 

Wir laden Sie und Ihre Freunde sehr herzlich zur Vernissage am Donnerstag, dem 2. Mai, um 18:00 Uhr in die Kleine Rathausgalerie, Rathaus (1. Etage) ein.

 

Ein zweiter Teil der Ausstellung mit Fotografien der isländischen Landschaft von weiteren Teilnehmern der Exkursion ist unter dem Titel „Litbrigði jarðarinnar – das Farbspiel der Erde“ im Theater Greifswald zu sehen. Eröffnung, 3. Mai, 18 Uhr.

 

In eine Kunstpause am 27. Juni um 14 Uhr geht die Greifswalder Studentin Anna Schmitz (*1994, Nürnberg) näher auf ihre Zeichnungen, malerischen Farbstudien und Fotografien und die darin sichtbare Begeisterung für Island ein, das sie auf einer Exkursion im Mai 2018 besuchen konnte. Wie wirkten sich die Zeit oder das empfundene Fehlen von Zeit, die landschaftliche Weite, die Ruhe und das besondere Licht auf ihre Arbeitsweise und Arbeiten aus? Welche Orte haben sie besonders fasziniert? Was hat es mit den Farbflaggen auf sich? Auf diese und viele weitere Fragen wird die Kunststudentin in einer Führung durch ihre Ausstellung eingehen. Seien Sie herzlich eingeladen!

4. April bis 26. April 2019 | Wer braucht Feminismus?

Wer braucht Feminismus?
Fotoausstellung der gleichnamigen Kampagne

 

In der Ausstellung „Wer braucht Feminismus?“ werden Motive der gleichnamigen Kampagne gezeigt. Ziel der Aktion ist es, einen Beitrag zum Imagewandel von Feminismus zu leisten. Seit 2012 sammelt die Kampagne Argumente für die soziale Bewegung, die sich für Frauenrecht und Gleichstellung stark macht. In sechs Jahren sind über 2.500 ganz individuelle Statements zusammen gekommen. Einen Teil davon zeigt die Ausstellung, um mit alten Vorurteilen aufzuräumen. Denn die persönlichen Aussagen zeigen ein Bild fernab des Klischees von Feminismus auf.