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Kleine Rathausgalerie

21. Januar bis 21. Feburar 2020: Kulturell und originell - Geschenke von Greifswalds Partnerstädten & Freunden

Plakat zur Ausstellung: Kulturell und originell - Geschenke von Greifswalds Partnerstädten & Freunden
Ausstellungsplakat: 21. Januar bis 21. Feburar 2020: Kulturell und originell - Geschenke von Greifswalds Partnerstädten & Freunden

Enge Kontakte und ein intensiver Austausch mit den Partnern im In- und Ausland haben für die Entwicklung der Universitäts- und Hansestadt Greifswald von jeher eine große Rolle gespielt. In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten wurden hunderte Gäste aus den Partnerstädten und befreundeten Städten in Greifswald empfangen. Und ebenso viele Greifswalder*Innen hatten Kontakt zu Menschen aus den Partnerstädten. Auch an den mitgebrachten Gastgeschenken lassen sich die intensiven Kontakte Greifswalds zu seinen Partnerstädten und Städtefreundschaften deutlich ablesen.

Bewerbung für eine Ausstellung in der Kleinen Rathausgalerie

KünstlerInnen und Kollektive, die in der Kleinen Rathausgalerie ausstellen möchten, können sich formlos beim Amt für Bildung, Kultur und Sport bewerben.

Rückblick

7. November 2019 bis 17. Januar 2020 - 50 Jahre Schönwalde I

Im Jahre 1967 gab es erstmals konkrete Planungen der DDR-Führung, in der damaligen Greifswalder Südstadt ein großes Wohngebiet zu errichten. Die neuen Plattenbauten wurden vor allem für die tausenden Arbeiter benötigt, die in Lubmin am Bau des Kernkraftwerks beteiligt waren.

Am 4. Januar 1969 nahm das Greifswalder Plattenwerk in der Schönwalder Landstraße seinen Probebetrieb auf. Noch am gleichen Tag wurde der Grundstein für den Block am Nikolajewweg/Dubnaring in Schönwalde I gelegt.

Der damalige Leiter für den Bereich Rohbau und Gründung beim VEB Wohnungsbaukombinat Rostock und spätere Leiter des Greifswalder Plattenwerkes, Helmut Martens, hat die Entstehung des Stadtteils als Hobbyfotograf festgehalten. In der Ausstellung sind seine Fotografien aus der Frühphase des Plattenwerkes und vom Aufbau des Wohngebiets in Schönwalde I zu sehen.

29. August bis 18. Oktober 2019: Wasser und Glas – Aquarellbilder und Hinterglasmalerei

Friedrich Wagner verarbeitet in seinen Werken Eindrücke aus Greifswald und Umgebung und ergänzt seinen Blick auf die Ostsee durch Szenerien an den bayrischen Seen bzw. am Mittelmeer, wo er viele Malurlaube verbrachte. Neben Landschaften sind wegen ihrer starken Farbigkeit auch Blumen wichtige Motive in seinen Bildern.

 

Zu sehen sind Arbeiten in Aquarell und Hinterglasmalerei. Das Aquarell ist eine Technik, die dem Maler Spontaneität abverlangt, während die Hinterglasmalerei durchdacht aufgebaut werden muss und verschiedene Malmittel zulässt. Wagners Bilder zeigen konkrete und abstrakte Inhalte, was zusätzlich für eine große Experimentierfreude des Malers spricht.

4. Juli bis 23. August 2019: Paralympischer Leistungssport in Greifwald

Vernissage: 3. Juli 2019, 18 Uhr im Bürgerschaftssaal des Rathauses.

Fotoausstellung der Paralympischen Sportler Greifswalds mit Arbeiten von Cordula Feck

Paralympische Sportler aus Greifswald sind auf nationaler und internationaler Ebene sehr erfolgreich.

Die Gesundheitszentrum Greifswald GmbH ist seit 2016 Exklusivpartner des Projektes „Patenschaft für Paralympics“ der HSG Universität Greifswald e.V. bis Tokio 2020.

Im Rahmen des jährlich stattfindenden Paralympischen Tages (5. September, 11-17 Uhr) stellen die Sportler unter Leitung ihres Trainers Dr. Peer Kopelmann ihre Sportgeräte vor und laden auf dem Gelände des Gesundheitszentrums (Karl-Liebknecht-Ring 26, 17491 Greifswald) zum Ausprobieren ein. Das Greifswalder Unternehmen möchte damit, sowie mit dieser Ausstellung, den paralympischen Sport der Hansestadt in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.

Die Bilder der Fotografin Cordula Feck von der fotofecktory illustrieren die Vielseitigkeit des paralympischen Sports in Greifswald.

2. Mai bis 28. Juni 2019 | Frjáls á fróni. Wie die Freiheit mich auf Island fand

Die Weite, Vielfalt und Schönheit Islands ist eine unglaubliche Inspirationsquelle. Das erlebte auch die Studentin Anna Schmitz, die als Teilnehmerin einer Exkursion des Instituts für Fennistik und Skandinavistik der Universität Greifswald im Mai 2018 zum Inselstaat im äußersten Nordwesten Europas reist. Mit Zeichenstift, in Aquarell und mit der Kamera hat sie ihre Eindrücke festgehalten.

 

Wir laden Sie und Ihre Freunde sehr herzlich zur Vernissage am Donnerstag, dem 2. Mai, um 18:00 Uhr in die Kleine Rathausgalerie, Rathaus (1. Etage) ein.

 

Ein zweiter Teil der Ausstellung mit Fotografien der isländischen Landschaft von weiteren Teilnehmern der Exkursion ist unter dem Titel „Litbrigði jarðarinnar – das Farbspiel der Erde“ im Theater Greifswald zu sehen. Eröffnung, 3. Mai, 18 Uhr.

 

In eine Kunstpause am 27. Juni um 14 Uhr geht die Greifswalder Studentin Anna Schmitz (*1994, Nürnberg) näher auf ihre Zeichnungen, malerischen Farbstudien und Fotografien und die darin sichtbare Begeisterung für Island ein, das sie auf einer Exkursion im Mai 2018 besuchen konnte. Wie wirkten sich die Zeit oder das empfundene Fehlen von Zeit, die landschaftliche Weite, die Ruhe und das besondere Licht auf ihre Arbeitsweise und Arbeiten aus? Welche Orte haben sie besonders fasziniert? Was hat es mit den Farbflaggen auf sich? Auf diese und viele weitere Fragen wird die Kunststudentin in einer Führung durch ihre Ausstellung eingehen. Seien Sie herzlich eingeladen!

4. April bis 26. April 2019 | Wer braucht Feminismus?

Wer braucht Feminismus?
Fotoausstellung der gleichnamigen Kampagne

 

In der Ausstellung „Wer braucht Feminismus?“ werden Motive der gleichnamigen Kampagne gezeigt. Ziel der Aktion ist es, einen Beitrag zum Imagewandel von Feminismus zu leisten. Seit 2012 sammelt die Kampagne Argumente für die soziale Bewegung, die sich für Frauenrecht und Gleichstellung stark macht. In sechs Jahren sind über 2.500 ganz individuelle Statements zusammen gekommen. Einen Teil davon zeigt die Ausstellung, um mit alten Vorurteilen aufzuräumen. Denn die persönlichen Aussagen zeigen ein Bild fernab des Klischees von Feminismus auf.

6. März bis 1. April 2019 | No-Go! Plakate gegen Diskriminierung und Sexismus

No-Go! Plakate gegen Diskriminierung und Sexismus
Plakatkamapgne der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Greifswald zusammen mit dem Capsar-David-Friedrich-Institut

Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität Greifswald, Ruth Terodde, hat in Zusammenarbeit mit dem Caspar-David-Friedrich-Institut die Plakatkampagne „NO GO!“ entwickelt. Die erstmalige Präsentation der Plakatkampagne fand im Rahmen des gleichnamigen Aktionstages im Juli 2018 statt. Hier wurden Themen wie Diskriminierung und Sexismus ins Licht gerückt, über die kaum gesprochen wird und die auch an der Universität Greifswald präsent sind.


Die Plakate machen deutlich: die Formen der Diskriminierung und Sexismus sind vielfältig und subtil. Deshalb ist es wichtig, auf die versteckten Formen von Diskriminierung und Sexismus aufmerksam zu machen und zur Sensibilisierung für diese Themen beizutragen. Die künstlerische Auseinandersetzung mit diesen Themen übernahmen Studierende des Caspar-David-Friedrich-Instituts unter Leitung von Jo Zynda.

24. Januar bis 1. März 2019 | Glanz oder Verfall? Schlösser und Herrenhäuser in MV

Glanz oder Verfall? Schlösser und Herrenhäuser in MV
Fotos des Greifswalder Ehepaares Heidrun und Burkhardt Köhler

Heidrun und Burkhardt Köhler stellen Fotografien alter Schlösser und Herrenhäuser aus. Ihre Arbeiten zeigen, dass es zum Teil bereits gelungen ist, diese Bauwerke mit Hilfe gut durchdachter Konzepte am Leben zu erhalten. Gleichzeitig verdeutlicht die Ausstellung aber auch, wie schwierig es ist, die alte Bausubstanz zu erhalten. Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen, besuchte und fotografierte das Ehepaar Köhler ca. 300 Anwesen in Mecklenburg-Vorpommern, von denen 98 ausgestellt werden.

Zur Vernissage am 24. Januar um 18 Uhr wird herzlich ins Rathaus eingeladen. Die Ausstellung wird Anett Hauswald, Amtsleiterin des Amtes für Bildung, Kultur und Sport im Beisein der Fotografen eröffnen.