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Segelschulschiff Greif

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Foto: Masten der GREIF © Wally Pruß

Die Schonerbrigg "Greif" wurde 1951 auf der Warnowwerft in Rostock-Warnemünde als Stahlschiff auf Kiel gelegt. Als Ausbildungssegler wurde sie nach dem damaligen Präsidenten der DDR „Wilhelm Pieck“ benannt. Nach der politischen Wende wurde die Stadt Greifswald Eignerin des Schiffes. Seitdem fährt es nach einem kompletten Umbau als Segelschulschiff "GREIF" die großen internationalen Ostseehäfen an. Regelmäßig ist das Schiff auch Gast der Hansesail in Rostock und der Kieler Woche. Seinen Heimathafen hat die "Greif" im Fischerei- und Seglerhafen Wieck an der Südmole. Die über 40 Meter lange Schonerbrigg hat eine Segelfläche von 570 Quadratmetern und erreicht unter Vollzeug eine Geschwindigkeit von bis zu 14 Knoten.

Von Ostern bis Oktober werden Mehrtagestörns und Tagesfahrten angeboten (voraussichtlich ab 2023). Die Buchungen beginnen bereits im November des Vorjahres, aber auch kurzfristig ist immer noch ein Platz an Bord zu bekommen. Das Schiff wird von einer fünfköpfigen Stammbesatzung gesegelt. Die Crew wird ehrenamtlich unterstützt von Hand-für-Koje-Leuten aus dem Förderverein Rahsegler Greif e.V.

Rettet die GREIF

Seit Anfang des Jahres 2020 ist das stadteigene Segelschulschiff seeuntüchtig und liegt in seinem Heimathafen in Greifswald-Wieck. Um weiterhin in See stechen zu können, muss es grundlegend saniert und modernisiert werden. Geplant ist, dass das bewegliche Denkmal im Jahr 2021 auf eine Werft geht, um ab Mitte 2023 wieder Segel setzen zu können! Die Ausgaben werden auf 3,5 Millionen Eurogeschätzt. Bund, Land und verschiedene Stiftungen unterstützen die Restaurierung. Der Förderverein Rahsegler e.V. und die Ostsee-Zeitung haben Spendenaufrufe gestartet. Hier kommen Sie zum Bautagebuch.

Wer helfen möchte, die GREIF zu retten, kann auf folgendes Konto spenden:
Zahlungsempfänger: Förderverein Rahsegler Greif e.V.
IBAN: DE57 1505 0500 0102 1025 11
Sparkasse Vorpommern
Verwendungszweck: Rettet die Greif