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Weihnachtsmarkt

28. November bis 21. Dezember 2019

 

 

Mitten in der Greifswalder Altstadt wird der historische Marktplatz alljährlich zum Weihnachtsmarkt. Um den ca 10 Meter hohen Weihnachtsbaum, der liebevoll von den Greifswalder Kindern geschmückt wird, sammeln sich festlich gestaltete Holzhütten. Diese locken mit dem Duft von Glühwein und Glühbier, süßen Mutzen und herzhaften Leckereien vom Grill und einem ganz besonderem Weihnachsflair rund 50.000 Gäste an. Die Weihnachtspyramide, der Märchenwald mit seinen Geschichten, die bunten sich drehenden Karussells und natürlich der Lampionumzug bringen Kinderaugen zum strahlen. Mittwochs ist Familientag!

Einzigartig im Norden: Auf dem Greifswalder Weihnachtsmarkt ist seit vielen Jahren Platz für eine hölzerne Adventskirche. Betrieben vom Greifswalder Kapellenverein laden Kirchgemeinden und Vereine zu einem vielseitigen Programm in besinnlicher Runde ein.

Der Markt öffnet am Donnerstag, dem 28. November um 12:00 Uhr und schließt am 21. Dezember um 20:00 Uhr seine Pforten. Die Stände, Buden und Karussells sind sonntags bis freitags ab 11:00 Uhr und sonnabends ab 10:00 Uhr in Betrieb. Der Kunsthandwerkermarkt im Rathauskeller ist an den Wochenenden geöffnet, Freitag ab 14:00 Uhr, sonnabends und sonntags ab 11:00 Uhr.

 

Programmhöhepunkte (Stand 1.10. 2019) : 

1. Dezember 2019, 15:00 Uhr -  Ankunft des Weihnachtsmannes auf einem Traditionsschiff 


7. Dezember 2019 - Mitternachtsshopping

 

14. Dezember 2019, 17:00 Uhr - Lampionumzug für die ganze Familie, begleitet wird dieser natürlich von Persönlichkeiten aus der Märchenwelt

Jeden Mi, Fr, Sa. und So. ab 16:00 Uhr Weihnachtsmannsprechstunde

Jeden Sa. und So. 15:00 Uhr Foyersingen im Rathaus

täglich Programm in der Greifswalder Adventskirche auf dem Weihnachtsmarkt  

Jeden Fr, Sa und So Kunsthandwerkermarkt im Gewölbekeller des Rathauses

 

 

 

 

 

Impressionen vom Weihnachtsmarkt 2018

 

 

 

Nach 22 Veranstaltungstagen schließt der Weihnachtsmarkt am 20. Dezember seine Pforten. Monika, Hoffmann, Abteilungsleiterin im Amt für Bürgerservice und Brandschutz, verantwortlich auch für den Bereich Sondermärkte, zieht Bilanz: „Die Erwartungen an Ausgestaltung, Programm und Besucheransturm wurden erfüllt. Wir danken allen Mitgestaltern, den Schaustellern, Gastronomen und dem Kapellenverein sowie allen beteiligten Unternehmen und Vereinen für eine kontinuierlich gute Arbeit.“ Es sei zu spüren, dass sie sich alle mit dem Weihnachtsmarkt in Greifswald identifizieren würden. Monika Hoffmann macht das insbesondere daran fest, dass die Schausteller ihre Geschäfte immer festlicher ausgestalten und mit Schmuckelementen und vor allem zahlreichen Spendenaktionen auch direkt Bezug auf die Stadt Greifswald nehmen würden. Monika Hoffmann dankt explizit für die Unterstützung der kleinen Patienten in der Kinderkrebsstation, für die die Marktbeschicker eine Summe von über 1750 Euro sammelten.

 

 

Das Rahmenprogramm rund um den Weihnachtsmarkt fand auf weiteren Schauplätzen statt. Der Weihnachtsmann wurde traditionell zum Auftakt der Weihnachtsmarktsaison im Greifswalder Museumshafen begrüßt. Hunderte Kinder wollen trotz des Regens dabei sein, als der Weihnachtsmann mit dem Traditionsschiff Hanne-Marie anlegte. Mehr als 600 Gäste genossen das Adventssingen im Rathausfoyer. Der Lampionumzug startete vor dem Tierpark und führte bis zum Weihnachtsmarkt. Auch bei diesem Spektakel amüsierten sich kleine und große Gäste.

Hans-Martin Harder und Roland Springborn vom Kapellenverein freuen sich über die Resonanz, die das Programm in der Adventskapelle erhielt: „Zeitweilig drängen sich bis zu 40/50 Gäste gleichzeitig in der kleinen Kirche. Am Mittwoch, dem 19. Dezember, um 15 Uhr wird der Parlamentarische Staatsekretärs für Vorpommern einen Spendenbescheids überreichen und damit den Betrieb der Kapelle auch im nächsten Jahr sichern.“ Die Greifswalder Adventskirche ist die einzige Kirche in Norddeutschland, die alljährlich auf einem Weihnachtsmarkt aufgebaut wird.

 

 

 

Viel Lob gibt es vom Veranstalter für das Angebot rund um den Luciastand auf dem Fischmarkt, auch wenn Ulrike Wirth in diesem Jahr die Hütten aus dienstlichen Gründen leider nur an den Wochenenden öffnen konnte. In diesem Jahr stand das Lagerfeuer im Mittelpunkt des Geschehens. „Das ist der richtige Weg, um auch den Fischmarkt zu beleben“, freut sich Monika Hoffmann. „Wenn es uns dann noch im kommenden Jahr gelänge, auch das Weihnachtsdorf auf dem Fischmarkt mehr in das öffentliche Geschehen einzubinden, können wir hier einen gemütlichen Markt entwickeln und zugleich einen Anziehungspunkt für junge Leute schaffen.