Die Ausstellung setzt sich mit einer aktuellen Entwicklung in den Vereinigten Staaten auseinander. Dort müssen Schulen und Bibliotheken zunehmend Bücher aus ihren Beständen entfernen, die sich mit Rassismus, Geschlechteridentität, sexueller Orientierung, Geschichte, Politik oder sozialen Ungleichheiten beschäftigen. Nach Angaben des Autorenverbandes PEN America wurden seit 2021 rund 23.000 Titel aus Bibliotheken öffentlicher Schulen verbannt.