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Erste Frostlöcher werden mit Kaltasphalt gestopft
Die lange Frostperiode macht auch den Greifswalder Straßen zu schaffen. Seit dem 15. Januar sind die Teams des städtischen Bauhofs verstärkt im Einsatz, um witterungsbedingte Schäden auf den Hauptverkehrsstraßen im Stadtgebiet schrittweise zu beheben, so es die Wetterlage zulässt. Bisher wurden bereits rund 10 Tonnen Reparaturasphalt verarbeitet.
Aufgrund der intensiven Winterdienst-Einsätze in den vergangenen Wochen konnten Reparaturen bisher nur punktuell erfolgen. Allerdings bringt der Einsatz von Kaltasphalt nur eine kurzzeitige Besserung mit sich. Bereits ausgebesserte Stellen können durch eindringende Feuchtigkeit und erneuten Frost wieder aufbrechen. Heißasphalt kann jedoch erst eingesetzt werden, wenn der Frost dauerhaft vorbei ist.
Die Stadtverwaltung versichert, dass die Straßenzustände kontinuierlich kontrolliert werden. Gleichzeitig bittet sie um Verständnis, dass nicht alle Stellen auf einmal repariert werden können. Der ständige Wechsel von Frost und Tauwetter sorgt zudem dafür, dass das Straßennetz weiterhin stark beansprucht wird und neue Schäden entstehen.

