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Osnabrück

Die Partnerschaft mit der Friedensstadt Osnabrück wurde 1988 geschlossen. Innerhalb dieser deutsch-deutschen Partnerschaft gab es einen regen Austausch der Verwaltungen nach der politischen Wende 1989, in dem Osnabrück die Stadt Greifswald nicht nur mit Wissen und Kompetenzen stark unterstützte. Langjährig bestehende Kontakte z.B. der Berufsfeuerwehren beider Städte und der Abendschulen sind Zeichen für eine nachhaltige Partnerschaft. Osnabrück ist zusammen mit Lund und Tartu aktives Mitglied in dem 2008 in Greifswald gegründetem Netzwerk „Frühkindliche Bildung und Erziehung in der Kinderbetreuung“.

 

Über Osnabrück

 

Die Friedensstadt Osnabrück liegt im Norden des Teutoburger Waldes. Karl der Große habe ihre Stadt gegründet, sagen die Osnabrücker. Aus der ersten Ansiedlung über eine mittelalterliche Bischofs- und Bürgerstadt hat sich nach und nach eine moderne Großstadt entwickelt. Heute hat Osnabrück viele Gesichter: verwinkelte Fachwerkhäuser und stolze Patrizierbauten, trutzige Befestigungstürme und ein barockes Residenzschloss, stille Ecken neben Plätzen mit pulsierendem urbanen Leben. Die historische Innenstadt lässt die wechselvolle Geschichte lebendig werden.

 

"Wir Reiter zieh'n durch Osnabrück und singen für den Frieden", so klingt es jedes Jahr, wenn Kinder auf Steckenpferden reitend zum Rathaus ziehen: Der Friedensgedanke erfüllt die Stadt und erinnert an den Westfälischen Frieden, der 1648 im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses per Handschlag besiegelt wurde. 350 Jahre später, am 24.Oktober 1998, fand hier mit dem Treffen von 20 europäischen Monarchen und Staatspräsidenten das bisher größte protokollarische Ereignis in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland statt.

Die vielen Gäste der Stadt zeigen sich beeindruckt vom romanischen Dom St. Peter, der Marienkirche, den Patrizierhäusern, den Villen im Bauhaus-Stil, dem futuristischen Nikolai-Zentrum und der Kulturmeile mit dem Felix-Nussbaum-Haus.