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Integrationsbeauftragte

Integrationsbeauftragte Nadine Hoffmann
Integrationsbeauftragte Nadine Hoffmann

Die Integrationsbeauftragte unterstützt und berät die Universitäts- und Hansestadt Greifswald bei allen Grundsatzfragen der Integrationspolitik in der Stadt. Um den Bedarfen der Greifswalder BürgerInnen mit Migrationshintergrund gerecht zu werden, arbeitet die Integrationsbeauftragte in enger Kooperation mit den relevanten Institutionen der Stadt zusammen.

Ein wichtiger Pfeiler in dieser Arbeit ist das Netzwerk Migration Greifswald, das es seit dem Jahr 2000 gibt. Innerhalb des Netzwerkes werden unter anderem Projekte, Veranstaltungen und Fachgespräche initiiert und durchgeführt, die eine Toleranz- und Akzeptanzkultur befördern. Das Netzwerk Migration Greifswald ist ein Netzwerkpartner im Netzwerk Migration Vorpommern-Greifswald.   

 

Die Integrationsbeauftragte verwaltet ein Budget, aus dem Projektvorhaben von Trägern und Einrichtungen, die in der Migrationsarbeit in Greifswald tätig sind sowie für Projekte, die die interkulturelle Begegnung fördern, finanziell unterstützt werden können. Die entsprechende Förderrichtlinie (siehe Link) wendet sich an Initiativen und Vereine sowie Einrichtungen, die mit dem Themen Migration und Integration befasst sind. Die Zuwendung erfolgt als einmaliger, nicht rückzahlbarer Zuschuss. Die Maximalförderung beträgt in der Regel 500 Euro.

 

Die Integrationsbeauftragte ist außerdem als städtische Vertreterin im Anwohnerbeirat der Gemeinschaftsunterkunft (GU) Brandteichstraße tätig, der für Anliegen der Anwohner bezüglich der GU als Vermittler fungiert. Anliegen können während einer Sitzung des Anwohnerbeirats vorgetragen oder per Mail an anwohnerbeirat@greifswald.de gesendet werden.

 

Weiterhin ist die Integrationsbeauftragte als stellvertretendes Mitglied im Landesbeirat zur Förderung der Integration von Migranten und Migrantinnen vom Städte- und Gemeindetag benannt.       

Aktuelle Aktivitäten und Projekte

Vorbereitungen zur Interkulturellen Woche 2017 laufen an

Auch 2017 wird in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald wieder die Interkulturelle Woche stattfinden. Gemäß dem Motto „Vielfalt verbindet“ eröffnen die Universitäts- und Hansestadt Greifswald und der Landkreis Vorpommern-Greifswald die Interkulturelle Woche 2017 in Greifswald und im Landkreis gemeinsam. Die Schirmherrschaft übernehmen die Integrationsbeauftragte der Landes Mecklenburg-Vorpommern Dagmar Kaselitz für Greifswald und die Landrätin Dr. Barbara Syrbe für den Landkreis.

Auf dem 'Markt der Möglichkeiten' informieren die Initiativen und Vereine des Netzwerkes Migration Greifswald über ihre Arbeit. Interessenten können sich bis zum 05. September 2017 bei der Integrationsbeauftragten Frau Hoffmann unter integration@greifswald.de anmelden.

Programm 'impakt integration'

Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald erhielt im Juni 2016 den Zuschlag für die Teilnahme am Programm 'impakt integration' und gehört damit zu den 15 ausgewählten Modellkommunen in Norddeutschland. Für das Programm wurde ein lokaler Bildungsverbund gegründet, der aktiv zusammen arbeitet.

Weitere Informationen zum Programm 'impakt integration' und zum Arbeitsstand finden Sie hier.

Netzwerk Migration Greifswald

Das Netzwerk Migration Greifswald existiert seit dem Jahr 2000. Es bündelt die Institutionen, Initiativen, Vereine und Behörden, die in ihrer Tätigkeit verschiedene Leistungen für Menschen mit Migrationshinergrund anbieten.  

Weitere Informationen zum Netzwerk und den darin mitarbeitenden Partnern finden Sie hier.