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04.06.2021 – Greifswald startet telefonische Terminhotline und zentrale Internetplattform für Corona-Schnelltests

Callcenter für Telefonhotline für Schnelltests
Alle Partner bewerben die neue Hotline und Intermnetseite für Corona-Schnelltests, Foto: Pressestelle

Pünktlich zum Start des landesweiten zentralisierten Corona-Testangebots und der landesweiten Öffnung für Touristen ist in Greifswald die zentrale Internetplattform Smartimer360 online gegangen. Entwickelt wurde sie von der Greifswalder Krankenhaus Informatik und Dienstleistungen GmbH. Wie Geschäftsführer Thorsten Janßen sagte, bietet die Plattform www.smartimer.de die Möglichkeit, alle Testzentren landesweit zusammenzuführen. „Einheimische und Gäste könnten auf der Website nach dem jeweiligen Testzentrum in ihrem Ort suchen und einen Termin vereinbaren. Die Seite befindet sich gerade im Aufbau. Derzeit findet man dort bereits die Testzentren der Greifswalder Universitätsmedizin, aber auch schon ein Hotel aus Trassenheide. Interessierte Testzentren, aber auch Arztpraxen, Apotheken oder Hoteliers können sich gern auf der Seite registrieren.“, so Thorsten Janßen. 

Außerdem wird ab Montag, dem 7. Juni, in Greifswald eine zentrale Telefonhotline zur Terminvergabe für Schnelltests eingerichtet. Unter der Telefonnummer 03834 3450360 werden jeweils montags bis freitags von 07:00 bis 15:00 Uhr und samstags von 09:00 bis 13:00 Uhr Termine für Corona-Schnelltests vergeben. Auch dieses Angebot gilt für alle Testzentren, die auf der Seite www.smartimer.de registriert sind. „Bisher gab es keine Möglichkeit, sich bei den angeschlossenen Testzentren telefonisch anzumelden oder Fragen zu klären. Gerade von älteren Menschen, die über kein Smartphone oder Computer verfügen, wurde dieser Service oft nachgefragt.“, betonte Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder. „Wir wollten den Zugang zu den Testmöglichkeiten für alle Bürgerinnen und Bürger möglichst einfach gestalten. Deshalb bin ich sehr froh, dass sich die Geschäftsführerin des MMZ Greifswald, Melanie Rocksien-Riad, bereit erklärt hat, ein Minicallcenter einzurichten. Dies ist wieder ein Beispiel dafür, wie man in Greifswald unkompliziert und auf kurzen Wegen zusammenfindet und Lösungen anbietet.“ „Testen und Impfen ist der Ausweg aus der Pandemie“, betonte Prof. Klaus Hahnenkamp, Leiter des Krisenstabes der Universitätsmedizin. „Alle Partner sehen die Hotline und die Internetseite als Pilotprojekt, das hoffentlich von so vielen wie möglich genutzt wird.“

Die Einrichtung der zentralen Telefon-Hotline wurde auf Initiative der Stadt Greifswald, der Universitätsmedizin Greifswald sowie der Interliving MMZ Möbel mit Zukunft GmbH vorbereitet. Die Hotline wird zunächst von drei Mitarbeitenden des MMZ betreut. Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald übernimmt die Anschubfinanzierung.