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Bautagebuch Hansering

04.05.2021:

Arbeiten an der Steinbecker Str
Foto: Tiefbau- und Grünflächenamt

Im Knotenpunkt Steinbeckerstraße / Hansering erfolgt der Einbau der Schutzrohranlage für die spätere Lichtsignalanlage.

15.04.2021:

15.04.2021
Foto: Tiefbau- und Grünflächenamt

Die neuen Versorgungsleitungen für Regenwasser, Schmutzwasser und Trinkwasser zwischen Steinbeckerstraße und Knopfstraße sind verlegt.

Ab der 16. KW wird die Trinkwasserleitung weiter zwischen Knopfstraße und Brüggstraße verlegt.

Im 1. Abschnitt folgen Kabel- und Leerrohrverlegungen und der Einbau von Straßenentwässerungsanlagen.

Die ersten Absteckungen der Bordanlagen für die neuen Oberflächen wurden vorgenommen.

18.03.2021:

18.03.2021
Foto: Tiefbau- und Grünflächenamt

Es erfolgen weiter Arbeiten im Leitungsbau.

04.03.2021: Leitungbau wird fortgeführt

Im Hansering werden Leitungen verlegt
Foto: Tiefbau- und Grünflächenamt

Nachdem die Baustelle ab 1. Februar witterungsbedingt ruhte, wurden die Arbeiten am 22. Februar wieder aufgenommen. Im Abschnitt zwischen Steinbeckerstraße und Bachstraße werden weiter planmäßig neue Leitungen für Schmutzwasser und Trinkwasser verlegt. Am Knotenpunkt Hansering/Steinbeckerstraße werden demnächst für die spätere Lichtsignalanlage ebenfalls Leerrohre in die Erde gebracht und Kabelschächte gesetzt.

26.01.2021: Arbeiten am Regenwasserkanal

26.1.2021 Bauarbeiten Hansering, Foto Pressestelle (4)
Foto:Pressestelle UHGW

Bei den Bauarbeiten am Hansering werden kurzfristig Arbeiten vorgezogen. Wegen der Verlegung des Regenwasserkanals aus der Steinbeckerstraße muss die Fahrbahn am Hansering vorübergehend eingeengt werden. Das bedeutet, dass die Fahrspuren in dem Abschnitt von bislang zwei auf eine reduziert werden muss. Die Arbeiten dauern ca. vom 27. bis 29. Januar. Der Fahrzeugverkehr wird über eine Ampel geregelt. Allerdings muss deshalb für diesen Zeitraum die dortige Fußgängerampel an der Steinbeckerstraße abgeschaltet werden.

 

14.01.2021: Arbeiten am Schmutzwasserkanal

Arbeiten am Schmutzwasserkanal
Foto: Tiefbau- und Grünflächenamt

Planmäßig wurde die Bautätigkeit nach den Feiertagen zum Jahreswechsel am 04.01.2021 wieder aufgenommen. Aktuell wird weiter am neuen Schmutzwasserkanal in Höhe Fischstraße gearbeitet.

16.12.2020: Verlegung einer Haltung neuer Schmutzwasserkanal

Hansering16.12.2020
Foto: Tiefbau- und Grünflächenamt

 

Derzeit wird eine Haltung Schmutzwasserkanal zwischen Bach- und Fischstraße verlegt. Die Erdarbeiten dazu werden durch archäologische Untersuchungen begleitet.

Auch werden im Bereich aufgenommener Oberflächen bereits die späteren Baumgruben archäologisch untersucht.

 

Zum 18.12.2020 wird die Baustelle für die Tage des Jahreswechsel abgesichert.

Im Zeitraum 19.12.2020 bis voraussichtlich 04.01.2021 ruht die Baustelle.

Planmäßig wird die Bautätigkeit am 05.01.2021 wieder aufgenommen.

01.12.2020: Einbau Regenwasserleitung

Einbau Regenwasserleitung
Fotos: Tiefbau- und Grünflächenamt

 

Nachdem die Oberflächenbefestigungen entfernt wurden, wurde im 1. Abschnitt an der Steinbeckerstraße mit dem Bau einer neuen Regenwasserleitung begonnen.

20. November 2020
Einordnung der Baufelder



Die Bauarbeiten sind wie geplant am 02.11.2020 gestartet. Zunächst wurden die Verkehrssicherungseinrichtungen im Baufeld I und II aufgebaut. Derzeit erfolgt der Flächenrückbau im Baufeld I. In der 48.KW beginnt hier auch der Leitungsbau. Der Flächenrückbau im Baufeld II beginnt ab der 48.KW. Hier werden zunächst archäologische Untersuchungen vor dem eigentlichen Beginn der Bauarbeiten durchgeführt. Die Gesamtbauzeit ist geplant von `11/2020 bis `01/2023.
Die Gesamtmaßnahme ist in einzelne Baufelder unterteilt. Die Bautätigkeit in diesen Baufeldern ist zeitlich versetzt. Siehe auch Übersichtslageplan zu den Baufeldern.

Geplanter Ablauf:
Baufeld I und II                  `11/2020 bis `08/2021
Baufeld III                          `09/2021 bis `01/2022
Baufeld IV und V                 `02/2022 bis `10/2022
Baufeld VI                           `11/2022 bis `01/2023

2. November 2020
Umbau des Hanserings startet im November

Ab Montag, dem 2. November, beginnen zunächst Vorbereitungsarbeiten durch den Baubetrieb. Unter anderem wird die Bushaltestelle vom Hansering in die Stralsunder Straße in Höhe Salinenstraße verlegt und dafür der Bordstein abgesenkt. Außerdem wird eine Fußgängerampel in der Nähe der Haltestelle eingerichtet. In der ersten Woche stehen noch zwei Fahrspuren im Hansering zur Verfügung.

Ab dem 9. November werden in zwei Abschnitten feste Leitwände für die Führung des Verkehrs eingerichtet. Hierfür ist vorübergehend eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung erforderlich. Die Einfahrten in die Steinbecker Straße und Johann-Sebastian-Bach-Straße vom Hansering aus sind dann nicht mehr möglich. Beide Straßen werden als Sackgassen ausgewiesen, die nur noch von der Friedrich-Loeffler-Straße aus befahrbar sind. Die Ampel an der Steinbecker Brücke wird deshalb außer Betrieb genommen. Der Fußweg entlang des Hanserings entfällt. Fußgänger können stattdessen die Wege entlang der Roßmühlenstraße oder Loefflerstraße nutzen. In der Knopfstraße wird am Übergang zur Fußgängerbrücke über den Ryck eine Fußgängerampel eingerichtet. Oberste Prämisse der Stadtverwaltung ist es, während der gesamten Baumaßnahmen die Verkehrseinschränkungen so gering wie möglich zu halten und den Verkehr überwiegend zweispurig an der Baustelle vorbeizuführen.

Durch die Umgestaltung des Hanserings zwischen Steinbecker Brücke und Fangenturm soll der südliche Museumshafen erheblich aufgewertet werden. Vorgesehen ist, die Fahrbahnen durch Baumalleen voneinander zu trennen. Hochstämmige Straßenbäume sollen wie ein grünes Dach den Hansering beschatten. Durch die dreireihige Allee soll ab dem Fangenturm der Charakter der historischen Wallanlagen weitergeführt werden. Schmalere Fahrbahnen sollen zugleich einer breiteren Promenade entlang der Kaikante zugutekommen. Diese soll nicht nur für Fußgänger attraktiv sein, sondern als Teil des Ostseeküstenradweges auch für Radfahrer.

Die Baukosten für die Umgestaltung des Hanserings belaufen sich auf rund 8 Millionen Euro. Davon werden 4,24 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert. Weitere 1,2 Millionen Euro kommen als Sonderbedarfszuweisung vom Land sowie 1,67 Millionen Euro aus dem städtebaulichen Sondervermögen.

2. Oktober 2020
Umbau des Hanserings kann beginnen - Hauptausschuss stimmt Auftragsvergabe zu

Nach jahrelanger Diskussion kann nun die Umgestaltung des Hanserings zwischen Steinbecker Brücke und Fangenturm starten. Der Hauptausschuss stimmte in dieser Woche der Vergabe des Auftrags an die ASA-Bau GmbH in Greifswald zu. Diese will am 2. November 2020 mit den Bauarbeiten beginnen. Zuvor wird die Baustelle eingerichtet. Gestern fand dazu die erste Bauanlaufberatung statt. „Ich bin froh, dass wir nun endlich starten können, nachdem wir so lange an dem Projekt gearbeitet und darüber diskutiert haben“, zeigt sich Bausenatorin Jeannette von Busse erleichtert. „Es freut uns auch, dass ein heimisches Unternehmen den Zuschlag erhalten und hier baut.“ Mit der Baufirma würden nun die Planungen für die Bauabläufe untersetzt. Sie betonte erneut, dass die Verkehrseinschränkungen so gering wie möglich gehalten werden sollen, deshalb soll es während der Bauarbeiten keine grundsätzliche Vollsperrung geben. Ziel sei es, den Verkehr überwiegend zweispurig an der Baustelle vorbeizuführen. Soweit Einzelheiten zu konkreten Verkehrsmaßnahmen vorliegen werden diese bekannt gegeben.

„Der südliche Museumshafen wird durch die Umgestaltung des Hanserings erheblich aufgewertet“, versichert Bausenatorin Jeannette von Busse. „Durch die neue Promenade, mehr Bäume und Bänke erhält der gesamte Bereich eine hohe Aufenthaltsqualität.“ Vorgesehen ist, sowohl die Fahrbahnen als auch die Geh- und Radwege durch Baumalleen voneinander zu trennen. Die Fahrbahnen selbst sollen schmaler gestaltet werden, um die Geschwindigkeit auf 30 km/h zu reduzieren. Hochstämmige Straßenbäume mit breiten Kronen sollen wie ein grünes Dach den Hansering beschatten. „Die Bäume sollen sowohl die Abgase als auch den Verkehrslärm schlucken“, erläutert die Bausenatorin. „Wir schaffen auf dieses Weise für die anliegenden Bewohner ein besseres Wohngefühl. Zudem gibt es künftig durch den durchgehenden Grünstreifen, mehr Möglichkeiten, den Hansering sicher zu queren.“

„Durch die dreireihige Allee wollen wir ab dem Fangenturm den Charakter der historischen Wallanlagen weiterführen“, ergänzt Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder. Der Hafen sei schon immer Teil der Stadt gewesen, der nun durch die Allee wieder dichter an das Zentrum heranrücke. Der schmalere Hansering komme zugleich einer breiteren Promenade entlang der Kaikante zugute. Damit werde der Abschnitt als Teil des Ostseeküstenfernradweges auch für Touristen und insbesondere Radfahrer wesentlich attraktiver.

Die Baukosten für die Umgestaltung des Hanserings belaufen sich auf rund 8 Millionen Euro. Davon werden 4,24 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert. Weitere 1,2 Millionen Euro kommen als Sonderbedarfszuweisung vom Land sowie 1,67 Millionen Euro aus dem städtischen Sondervermögen. Bereits im Vorfeld wurden durch die Stadtwerke notwendige Leitungen umverlegt oder erneuert. Derzeit wird zudem die Uferbefestigung des Rycks erneuert.

Der Hansering als wichtigste Zufahrtsstraße aus Richtung Stralsund war im April 1975 übergeben worden. Durch den Bau der A 20 und der Ortsumgehung hat der Verkehr inzwischen erheblich abgenommen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 50 km/h. Obwohl als Hauptroute im Radverkehrsplan Greifswald (2010) ausgewiesen, fehlt entlang des Hanserings im Abschnitt zwischen Steinbecker Brücke und Fußgängerbrücke bislang eine sichere Radwegeverbindung.