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Kernmaßnahmen der Lärmaktionsplanung

1.1 Erweiterung der Bereiche mit einer Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h im Zuge von Hauptverkehrsstraßen zur Abwendung erheblicher lärmbedingter Gesundheitsgefährdungen
- Anklamer Straße (W.-Rathenau-Straße - Bugenhagenstraße) - nachts
- Goethestraße (Stephaniestraße - Europakreuzung) - ganztags
- Gützkower Landstraße (im Bereich des ev. Krankenhauses) - ganztags
- Stephaniestraße / Lange Reihe (Goethestr. - Europakreuzung) - ganztags
- Stralsunder Straße (Verlängerung bis nördl. Bebauungsende) - nachts
- Wolgaster Landstraße (An der Mühle - Boddenweg) - ganztags
- Wolgaster Straße (R.-Breitscheid-Straße - Am St. Georgsfeld) - nachts
- Prüfung einer ganztägigen Ausweisung der bestehenden Tempo 30-Regelungen aus Lärmschutzgründen (Anklamer Straße, Bahnhofstraße, Stralsunder Straße, Wolgaster Straße)

 1.2 Prüfung, unter welchen Rahmenbedingungen eine Einbindung in die angrenzenden Tempo-30-Zonen möglich ist.
- Brinkstraße
- Lange Reihe (südlich der Stephaniestraße) - E.-Weinert-Str. / G.-Katsch-Str. / P.-Uhlenhuth-Str.
- zusätzliche Tempo-30-Zonen in den Wohngebieten Schönwalde I und II
1.3 Beschaffung, Einsatz und Betrieb weiterer Dialog-Displays zur Verkehrsüberwachung an 6 zusätzlichen Standorten
-
Anklamer Straße
- Bahnhofstraße
- Stralsunder Straße
- Wolgaster Straße
- Wolgaster Landstraße
- Groß Schönwalde

1.4 Erarbeitung einer Verkehrsuntersuchung / Verkehrskonzept Altstadt:
- Bestandsanalyse einschließlich Erfassung der Verkehrsmengen und der Verkehrsströme (Verkehrsbefragung)
- Diskussion von Zielstellungen für die Weiterentwicklung des Verkehrssystems in der Altstadt
- Untersuchung von Varianten zur Veränderung der Verkehrsorganisationen
- Bewertung der jeweiligen Effekte einschließlich der Auswirkungen auf die Lärmsituation
- Ableitung von Handlungsempfehlungen sowie eines verkehrsträgerübergreifenden Handlungskonzeptes

1.6 Schaffung und Weiterentwicklung intermodaler Schnittstellen
- Einrichtung einer Radstation am Hauptbahnhof
- Einrichtung von Leihfahrradangeboten sowie einer überdachten und abschließbaren Radabstellanlage am Haltepunkt Greifswald Süd
- Einrichtung von Mobilitätsstationen an zentralen Punkten im Stadtgebiet

1.7 Weitere prioritäre Einzelmaßnahmen zur Förderung des Umweltverbundes
- regelmäßigen Überprüfung und Fortschreibung der Parkraumbewirtschaftungsmaßnahmen sowie der Parkgebühren
- Erweiterung des Leihfahrradsystems einschließlich einer Einbindung von Lastenfahrrädern
- Schaffung Buswendemöglichkeit am östlichen Rand der Ortslage Eldena