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Kriminalprävention

Kommunale Prävention - Erfolgreich seit 1998

Präventionstag auf dem Greifswalder Markt
Präventionstag auf dem Greifswalder Markt

Seit 1998 wird kommunale Prävention in Greifswald groß geschrieben. Diese Kontinuität ermöglichte die Herausbildung tragfähiger Präventionsstrukturen. Es entstand ein Netzwerk, das in alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens hineinreicht und zur Herausbildung eines Problembewusstseins für kriminalpräventive Themen geführt hat. Prävention findet an vielen Orten statt: in den Schulen und Kindertagesstätten, den Vereinen und Initiativen, in Behörden, an der Universität und in den Kirchen. Prävention geht alle an.

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Am Mittwoch, dem 24. Mai 2017, fand in der Greifswalder Stadthalle der 16. Präventionstag statt. Der Besucherandrang war überwältigend. Das Angebot vielfältig An vielen Orten in der Greifswalder Innenstadt wurden Workshops zu den Schwerpunkten Medienbildung, Demokratieentwicklung, Gewalt- und Suchtprävention und Sexualität  angeboten.

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Preis für Mitmenschlichkeit

Preis für Mitmenschlichkeit ausgelobt 

 

Am Samstag, dem 12. November 2016, fand die 17. Ballett-Benefizgala unter Leitung des Ballettdirektors Ralf Dörnen statt. Die Darbietungen der Tänzerinnen und Tänzer aus zehn deutschen Städten faszinierten das Publikum. Sie alle verzichteten auf ihre Gage. Der Erlös des Galaabends fließt in einen Preis für Mitmenschlichkeit. Vereine, Kindergärten, Schulen, Sportclubs, Einzelpersonen - egal, ob jung oder alt - können sich darum bewerben.

Hier die Info zum Spendenerlös

Unterstützte Initiativen und Projekte

Hier mehr Informationen zu Spendenmöglichkeiten und Bewerbungsmodalitäten
Gespräche unter freiem Himmel

Generationen im Dialog. Über Flucht in Geschichte und Gegenwart

 

Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald führt mit Unterstützung des Anne Frank Zentrums Berlin ein Projekt durch, dessen Anliegen es ist, den intergenerativen Dialog vor Ort anzuregen, Zusammenhalt zu fördern und Vorbehalte abzubauen. Lebensgeschichten von Geflüchteten ermöglichen Verständnis und Empathie. Persönliche Begegnungen schaffen Raum für Respekt - gegen Vorurteile und Rassismus. Am 16. September 2016 wurde es Realität.

Interesse geweckt?

 

 

 

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