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Große Tiefbaumaßnahmen

Hier finden Sie aktuelle Tiefbaumaßnahmen der Universitäts- und Hansestadt Greifswald

Instandsetzung der Uferbefestigung Museumshafen/Hansering


Bevor die Umgestaltung des Hanserings beginnen kann, muss zunächst die Uferbefestigung des Rycks saniert werden. Die alte Spundwand, die aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts stammt und teilweise noch original erhalten ist, ist nicht mehr standfest. Sie soll durch eine neue Stahlspundwand verstärkt werden. Baubeginn ist für Mai 2020 geplant. Die Bauzeit beträgt ca. 14 Monate. Hier kommen Sie zum Bautagebuch
Präsentation der Entwurfs- und Ausführungsplanung

Umgestaltung des Hanserings, 1. Bauabschnitt

Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald beabsichtigt die Umgestaltung des Hanserings in einem 1. Bauabschnitt zwischen dem Knotenpunkt Hansering/Stralsunder Straße/Steinbeckerstraße und Fangenturm. Hierfür hat das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern in der Förderperiode 2014-2020 dem Einsatz von Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Höhe von bis zu 3,75 Mio. Euro zugestimmt.

Das Vorhaben ist ein wichtiges Ziel des städtebaulichen Rahmenplanes Innenstadt-Fleischervorstadt, der am 16.11.2015 von der Bürgerschaft beschlossen wurde. V.a. die Reduzierung der hohen Trennwirkung und die Integration von Radverkehrsanlagen in den Straßenraum des Hanserings sind von großer Bedeutung. Die Pflanzung der Baumreihen sowie die Anlage der Mittelinsel sind bereits in der kartographischen Darstellung des städtebaulichen Gesamtplanes aufgenommen.

 

Ausgangssituation

Konzipiert wurde der Hansering als autogerechte Verkehrsstraße zu Beginn der 1970er Jahre, verbunden mit dem Flächenabriss historischer Bausubstanz in der nordöstlichen Altstadt. Die Gestaltung entspricht bisher weitgehend unverändert der Zeit vor dem Bau der A20 und der Ortsumgehung und ist deutlich überdimensioniert mit hohen Trennwirkungen zwischen Altstadt und den städtebaulich aufgewerteten Bereichen am Ryck. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 50 km/h. Obwohl als Hauptroute im Radverkehrsplan Greifswald (2010) ausgewiesen, fehlt entlang des Hanserings im Abschnitt des 1. BA eine sichere Radwegeverbindung. Die touristisch bedeutsame Wasserkante des Ryck bietet in diesem Bereich kaum Aufenthaltsqualität.

 

Planungsverlauf

Die Vorplanung wurde durch das beauftragte Büro in der Ortsteilvertretung Innenstadt am 28.02.2018 und im Bauausschuss am 06.03.2018 öffentlich vorgestellt.

Zurzeit werden die Unterlagen der Entwurfsplanung erarbeitet. Der aktuelle Planungsstand soll der Ortsteilvertretung Innenstadt am 30.05.2018 und dem Bauausschuss am 06.06.2018 vorgestellt werden.

 

Weitere Informationen:

 

Präsentation Planung Umgestaltung Hansering 1. BA, Stand 02/2018 (pdf-Dokument, 4,3 Mb )

Präsentation Planung Umgestaltung Hansering 1. BA, Stand 05/2018 (pdf-Dokument, 4,5 Mb)

 

Umgestaltung des Gedser Rings

Der Gedser Ring im Stadtteil Ostseeviertel Parkseite wird zwischen der Rigaer Straße bis zum bereits sanierten Bereich vor der Montessori Schule ausgebaut. Die Umgestaltung erfolgt in zwei Abschnitten. Im ersten Bereich zwischen der Rigaer Straße und dem Parkzugang wird die Fahrbahn inklusive Unterbau voll ausgebaut. Im anschließenden Abschnitt wird die Fahrbahn saniert und die vorhandenen Parkplätze neu hergestellt. An den  Zugängen zum Stadtpark werden neue Bänke aufgestellt und die Holzpoller durch Granitpoller ersetzt. Elf neue LED-Leuchten erhellen künftig die Parkplätze und die Eingänge zum Park. Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, sind zwei Aufpflasterungen geplant – sowohl am westlichen als auch am südlichen Zugang zum Stadtpark. 

Die Bauarbeiten sollen im Anschluss an die Fertigstellung der Arbeiten des Abwasserwerkes am Ketscherinbach erfolgen. Voraussichtlich wird dies nach jetzigem Stand Ende 2020/Anfang 2021 sein. Der Ausbau erfolgt im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau Ost“. Die Kosten belaufen sich auf ca. eine Million Euro. 

Eigentümer und Anwohner*innen haben bis 19. Juli die Möglichkeit, ihre Meinung zu äußern und Hinweise zu geben. Rückmeldungen bitte bis zum 19. Juli 2020 per E-Mail an tiefbau@greifswald.de, bzw. schriftlich an:

Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Tiefbau- und Grünflächenamt
Abteilung Planung und Neubau
Markt 15
17489 Greifswald 

Gestaltungslageplan 1
Gestaltungslageplan 2
Regelquerschnitt 1
Regelquerschnitt 2
Regelquerschnitt 3
Flurstücksplan
Ausstattungsgegenstände

Umgestaltung der Mühlenstraße

Die Mühlenstraße ist in keinem guten Zustand und wird den Ansprüchen ihrer Nutzer nicht mehr gerecht: Die Gehwege sind teilweise zu schräg und zu schmal, Fußgänger müssen immer wieder auf die Fahrbahn ausweichen. Auch sind die Querungsmöglichkeiten nicht behindertengerecht. Die Fahrbahn, die aus Kupferschlacke-Pflaster besteht, ist bei Nässe sehr rutschig. Gerade für Radfahrer, die die Fahrradstraße nutzen, bedeutet  das immer wieder eine Unfallgefahr. Die Straßenbeleuchtung ist veraltet, Bänke gibt es nicht. Eine Umgestaltung ist auch deshalb nötig, weil der zulässige Lärmpegel derzeit überschritten wird. 

Die Stadt möchte die 211 Meter lange Mühlenstraße zwischen Markt bis zum Mühlentor als attraktive innerstädtische Verkehrsanlage gestalten. Als Teil der Hauptroute soll sie weiterhin als Fahrradstraße mit zugelassenem Kraftfahrzeugverkehr ausgewiesen werden. Hinzu kommen eine neue Beleuchtung, Fahrradbügel und Bänke. Die Arbeiten sollen circa 7 Monate dauern. Die Gesamtkosten betragen voraussichtlich 830.000 € und werden mit Städtebaufördermitteln im Sanierungsgebiet „Innenstadt und Fleischervorstadt" finanziert.

Stand 26. März 2020: Erster Gehwegabschnitt in der Mühlenstraße wird schon gepflastert

In der Mühlenstraße wird seit Anfang Februar im ersten Bauabschnitt zwischen dem Bereich Am Mühlentor bis zur Kuhstraße gearbeitet. Hier wird auf der südlichen Seite der Gehweg erneuert. Dazu wurden zunächst die alten Gehwegplatten abgebrochen. Derzeit werden die Kellerlichtschächte neu hergestellt und der Gehweg gepflastert.

Es wird sichergestellt, dass im Baustellenbereich ständig auf einer Seite ein Gehweg zur Verfügung steht. Die Fahrradstraße wurde während der Baumaßnahme in der gesamten Mühlenstraße aufgehoben. Radfahrer werden aus beiden Richtungen über den Müntergrund, parallel zur Wallanlage, umgeleitet. Während der Bauarbeiten ist der Abschnitt für jeglichen Kfz-Verkehr gesperrt.

Weiterführende Informationen:
Präsentation des Bauvorhabens - Infoveranstatung vom 5.9.2017
Protokoll 05.09.2017 Informationsveranstaltung Mühlenstraße
Aktennotiz, 1. Treffen AG Mühlenstraße, Entwurfsplanung 
Beschluss vom 13.03.2018:Vorstellung der Planung Mühlenstraße 
Präsentation zum Beschluss vom 13.03.2018 
Präsentation für Anwohner zum Baubeginn vom 21.01.2020

Ausbau des Knotenpunktes Ernst-Thälmann-Ring/Makarenkostraße

Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald baut derzeit den Knotenpunkt Ernst-Thälmann-Ring/Makarenkostraße zu einer sicheren und leistungsfähigen Verkehrsanlage aus. Die im Baubereich befindlichen Abschnitte des Ernst-Thälmann-Rings und der Makarenkostraße befinden sich im Fördergebiet „Stadtumbau Schönwalde II“

Ziel ist es, die Verkehrsanlage nach den neuesten Regeln der Technik auf der Grundlage aktueller Richtlinien zu erneuern. In diesem Zusammenhang erfolgt die Anordnung einer Tempo-30-Zone und die Schaffung umfassender Einrichtungen für die Schulwegsicherung. Die Gestaltung der Räume für die verschiedenen Verkehrsteilnehmer wird ausführlich geplant. Besondere Berücksichtigung finden die Schüler, die in unterschiedlichster Form den Bereich frequentieren, die große Anzahl an Radfahrern, die Einrichtungen des ÖPNV und die Erfordernisse der Barrierefreiheit. Die Ausgestaltung mit begrünten Mittelstreifen, Strauchrabatten und Frühblühern ist ein wichtiger Beitrag, positive Akzente zu setzen, um das Stadtgebiet an diesem markanten Punkt aufzuwerten.
Die Baukosten für die Stadt betragen ca. 2 Millionen Euro und werden mit Städtebaufördermitteln finanziert. Die Stadtwerke Greifswald investieren ca. 150.000 Euro. Ausführende Firma vor Ort ist die TVS Tief- und Verkehrsbau Stralsund GmbH.

Stand 26.3.2020
Dank des milden Winters konnte auch im Bereich der Kreuzung Makarenko-Straße/Ernst-Thälmann-Ring gearbeitet werden. Die Abwasserleitungen für das Gymnasium wurden erneuert, auch der Regenwasserkanal im Bereich Ernst-Thälmann Ring nördlich der Makarenkostraße wurde bereits verlegt. Die Erneuerung der Trinkwasser- und Elektroleitung sind fast abgeschlossen. Auch beim Straßenbau hat sich schon einiges getan. So wurde der alte Straßenbelag des Ernst-Thälmann-Rings nördlich der Makarenkostraße zunächst abgefräst. Hier hat der Straßenaufbau schon begonnen: der Einbau der ungebundenen Tragschichten ist fast abgeschlossen. In der kommenden Woche werden bereits die ersten Borde auf beiden Seiten ebenso wie der Mittelstreifen gepflastert.

Weiterführende Informationen:

Präsentation des Bauvorhabens

Präsentation

Lagepläne:

Lageplan1

Lageplan2

Lagenplan3

Regelquerschnitte:

Regelquerschnitt1

Regelquerschnitt2

Regelquerschnitt3

Kreisverkehrsanlage Lomonossowallee / Dubnaring / Einsteinstraße

Im Frühjahr 2020 begannen die Bauarbeiten an der Umgestaltung des Knotenpunktes Lomonossowallee / Dubnaring / Einsteinstraße zu einem einspurigen Kreisverkehr. Diese Maßnahme ist Bestandteil des von der Bürgerschaft beschlossenen Rahmenplan Schönwalde I, Fortschreibung 2004. Durch den überdimensionierten Ausbau der Lomonossowallee bildet der jetzige 4-armige Knotenpunkt einen unübersichtlichen konfliktträchtigen Zustand und ist für den motorisierten als auch für den nichtmotorisierten Verkehr problematisch.

Der Umbau zu einer Kreisverkehrsanlage schließt die behindertengerechten Querungen für den Fußgängerverkehr ein. Der Radverkehr wird im Kreisverkehr mitgeführt. Die Beleuchtung wird ebenfalls erneuert. Die Arbeiten, die die Firma ASA Bau übernimmt, sollen bis Jahresende abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten betragen voraussichtlich 860.000 Euro und werden mit Hilfe von Städtebaufördermitteln aus dem Programm Stadtumbau Aufwertung Schönwalde I finanziert.

Zunächst wurde die Fahrbahn auf der östlichen Seite aufgerissen. Diese ist derzeit komplett gesperrt. Der Verkehr wird stattdessen über die andere zweispurige Fahrbahn in beide Richtungen geführt. Zwischen dem Fußgängerüberweg und dem Kreisverkehr Ecke Karl-Liebknecht Ring wurde eine Ersatzhaltestelle für den Busverkehr eingerichtet. Der Dubnaring kann nur noch vom Thälmannring aus befahren werden, die Seite zur Lomonossowallee wurde zur Sackgasse.

Weiterführende Informationen:

Lagepläne:

Lageplan Straßenbau und Straßenbeleuchtung

Regelquerschnitte:

Regelquerschnitt Kreisverkehr

Straßenausbau Ladebow

 

Bauvorhaben Straßenbau in Greifswald-Ladebow

Clara-Zetkin-Straße, Hugo-Finke-Straße, Gehweg Max-Reimann-Straße

 

 

Die Straßen Hugo-Finke-Straße sowie Clara-Zetkin-Straße werden gemäß Bürgerschaftsbeschluss grundhaft ausgebaut.

Der vorhandene teilweise sehr schlechte Straßenaufbau besteht bereichsweise aus einer Beton-, Asphalt- und Natursteinpflasteroberfläche.

Zukünftig erhalten alle Straßen eine Asphaltoberfläche mit heller Abstreuung. Die Fahrbahnbreiten orientieren sich am jetzigen Bestand.

Zur Verkehrsberuhigung und Einhaltung der Schrittgeschwindigkeit erhalten alle Straßeneinmündungen sowie Kreuzungsbereiche Aufpflasterungen.

 

Der Gehweg in der Max-Reimann-Straße wird von 1,20m auf eine Breite von 2,00 m verbreitert und ebenfalls grundhaft ausgebaut. Der Gehweg wird in Richtung Fahrbahn verschoben. Dies führt gleichzeitig zu einer Einengung der Max-Reimann-Straße, die der Verkehrsberuhigung dient.

Für die Erneuerung der Straßenbeleuchtung konnten Fördermittel eingeworben werden.

Die Förderung erfolgt mit einer Zuwendung des Landes Mecklenburg-Vorpommerns zur Umsetzung von Klimaschutz-Projekten in Verbindung mit Mittel aus dem „Europäischen Fond für regionale Entwicklung“ (EFRE) .

Es wurde ein nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von 54.181,50 EUR bewilligt. Der Fördersatz beträgt somit 50% der Herstellungskosten.

Es werden 27 komplett neue Leuchten montiert und von 12 Leuchten werden die Lichtpunkte ausgetauscht.

 

Für die Erneuerung der Straßenbeleuchtung konnten Fördermittel eingeworben werden.

Die Förderung erfolgt aus Zuwendungen des Landes Mecklenburg – Vorpommern zur Umsetzung von Klimaschutz-Projekten und beträgt 50% der Herstellungskosten. Der Fördermittelbescheid wurde am 11.06.2018 überreicht.

 

 

Die Durchführung der Baumaßnahme erfolgt in 3 Bauabschnitten.

Bauabschnitt 1: Clara-Zetkin-Straße 2-6

Bauabschnitt 2: Hugo-Finke-Straße, Clara-Zetkin-Straße bis zur Max-Reimann-Straße

Bauabschnitt 3: Gehweg Max-Reimann-Straße

 

Die Ausschreibung für den 1. Bauabschnitt hat bereits begonnen. Baustart wird Ende Juli 2018 sein.

 

Der 2. Bauabschnitt des grundhaften Ausbaus der Straßen in der Flugplatzsiedlung umfasst die Hugo-Finke-Straße und die Clara-Zetkin-Straße ab Haus-Nr. 12 bis zur Einmündung Max-Reimann-Straße.

Die Regenkanalisation, die Fahrbahn sowie die Straßenbeleuchtung werden erneuert. Die vorhandenen Nebenanlagen wie Gehwege und Parkplätze bleiben bestehen.

Die Fahrbahn erhält zukünftig Plateauaufpflasterungen zur Geschwindigkeitsreduzierung.

Die Bauarbeiten werden ab dem 6. Mai 2019 in der Hugo Finke-Straße beginnen. Es erfolgt eine Vollsperrung bis einschließlich Knotenpunkt Clara-Zetkin-Straße. Fußläufig sind die Grundstücke während der Bauzeit erreichbar. Die Bauzeit wird voraussichtlich 15 Wochen betragen. Daran schließt sich der Ausbau der Clara-Zetkin-Straße mit einer Bauzeit von ca. 13 Wochen an.

Der Abschluss der Arbeiten für den 2. Bauabschnitt ist Mitte Oktober 2019 vorgesehen.

 

Weitere Informationen:

Übersichtsplan

Lageplan

Koordinierter Leitungsplan

Regelquerschnitt der Straße

 https://www.greifswald.de/de/verwaltung-politik/rathaus/pressemitteilungen/Strassen-in-Ladebow-werden-ab-Ende-Juli-grundhaft-ausgebaut-Energieministerium-des-Landes-foerdert-neue-LED-Leuchten/

Lageplan 2. BA Ladebow

Regelquerschnitt 2. BA

Regelquerschnitt 2. BA

Regelquerschnitt 2. BA

Regelquerschnitt 2. BA

Umgestaltung Arndtstraße

Die Bürgerversammlung hat am 24.10.2019 unter Beteiligung von ca. 65 Bürger*innen und Mitarbeiter*innen der Verwaltung und des beauftragten Planungsbüros stattgefunden. Eine Auswertung der Hinweise und Wünsche finden Sie hier. In der Ortsteilvertretung Innenstadt am 08.01.2020 und im Ausschuss für Bauwesen und öffentliche Ordnung am 14.01.2020 wird die überarbeitete Entwurfsplanung vorgestellt.

 

Einladung zur öffentlichen Bürgerversammlung Arndtstraße am 24.10.2019

Präsentation Info-Veranstaltung Arndtstrasse 24.10.2019

Kurzauswertung Bügerversammlung Arndtstraße

Umgestaltung Arndtstrasse OTV 08.01.2020

Umgestaltung Arndtstrasse BA 14.01.2020 

 OTV Arndtstrasse 04.03.2020