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Große Tiefbaumaßnahmen

Hier finden Sie aktuelle Tiefbaumaßnahmen der Universitäts- und Hansestadt Greifswald

Ausbau Martin-Luther-Straße

Die Martin-Luther-Straße zwischen Bahnhofstraße und Domstraße wird derzeit umfassend erneuert. Die Bauarbeiten dafür begannen im November 2017. Sowohl die Fahrbahn als auch die Nebenanlagen werden grundhaft ausgebaut. Gleichzeitig wird die Brücke über den Stadtgraben instand gesetzt werden. Auch der Regenwasserkanal wird erneuert. Im Zuge der Bauarbeiten sanieren die Stadtwerke ihr Leitungssystem. Der 1. Bauabschnitt zwischen der Bahnhofstraße und den Wallanlagen soll bis Juli 2018 fertig gestellt werden. Ab August 2018 bis April 2019 wird dann der Abschnitt zwischen Domstraße und Wall umgestaltet.

Die Baukosten betragen insgesamt 1,375 Millionen Euro, davon werden 1,12 Millionen aus Städtebaufördermitteln im Sanierungsgebiet „Innenstadt und Fleischervorstadt" finanziert.

Anwohner, die auf Grund der Bauarbeiten ihren privaten Stellplatz nicht mehr nutzen können, sind berechtigt, sich kostenfrei einen Anwohnerparkausweis für die Zone 1 oder 2 ausstellen zu lassen. Sie können sich zudem bei den wöchentlichen Bauberatungen mit ihren Fragen an die Baufirmen wenden.

 


Weitere Informationen:

Präsentation Planung Martin-Luther-Strasse vom 17.11.2016 (pdf-Dokument)
Präsentation Planung der Martin-Luther-Straße vom 04.01.2017 (pdf-Dokument)

Lageplan Entwurfs- und Genehmigungsplanung vom 16.1.2017 (PDF)

Ausführungsplanung Stand 20.10.2017 (PDF)

 

 

Straßenausbau Ladebow

 

Bauvorhaben Straßenbau in Greifswald-Ladebow

Clara-Zetkin-Straße, Hugo-Finke-Straße, Gehweg Max-Reimann-Straße

 

 

Die Straßen Hugo-Finke-Straße sowie Clara-Zetkin-Straße werden gemäß Bürgerschaftsbeschluss grundhaft ausgebaut.

Der vorhandene teilweise sehr schlechte Straßenaufbau besteht bereichsweise aus einer Beton-, Asphalt- und Natursteinpflasteroberfläche.

Zukünftig erhalten alle Straßen eine Asphaltoberfläche mit heller Abstreuung. Die Fahrbahnbreiten orientieren sich am jetzigen Bestand.

Zur Verkehrsberuhigung und Einhaltung der Schrittgeschwindigkeit erhalten alle Straßeneinmündungen sowie Kreuzungsbereiche Aufpflasterungen.

 

Der Gehweg in der Max-Reimann-Straße wird von 1,20m auf eine Breite von 2,00 m verbreitert und ebenfalls grundhaft ausgebaut. Der Gehweg wird in Richtung Fahrbahn verschoben. Dies führt gleichzeitig zu einer Einengung der Max-Reimann-Straße, die der Verkehrsberuhigung dient.

Für die Erneuerung der Straßenbeleuchtung konnten Fördermittel eingeworben werden.

Die Förderung erfolgt mit einer Zuwendung des Landes Mecklenburg-Vorpommerns zur Umsetzung von Klimaschutz-Projekten in Verbindung mit Mittel aus dem „Europäischen Fond für regionale Entwicklung“ (EFRE) .

Es wurde ein nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von 54.181,50 EUR bewilligt. Der Fördersatz beträgt somit 50% der Herstellungskosten.

Es werden 27 komplett neue Leuchten montiert und von 12 Leuchten werden die Lichtpunkte ausgetauscht.

 

Für die Erneuerung der Straßenbeleuchtung konnten Fördermittel eingeworben werden.

Die Förderung erfolgt aus Zuwendungen des Landes Mecklenburg – Vorpommern zur Umsetzung von Klimaschutz-Projekten und beträgt 50% der Herstellungskosten. Der Fördermittelbescheid wurde am 11.06.2018 überreicht.

 

 

Die Durchführung der Baumaßnahme erfolgt in 3 Bauabschnitten.

  1. Bauabschnitt: Clara-Zetkin-Straße 2-6
  2. Bauabschnitt: Hugo-Finke-Straße, Clara-Zetkin-Straße bis zur Max-Reimann-Straße
  3. Bauabschnitt: Gehweg Max-Reimann-Straße

 

Die Ausschreibung für den 1. Bauabschnitt hat bereits begonnen. Baustart wird Ende Juli 2018 sein.

 

Weitere Informationen:

Übersichtsplan

Lageplan

Koordinierter Leitungsplan

Regelquerschnitt der Straße

 https://www.greifswald.de/de/verwaltung-politik/rathaus/pressemitteilungen/Strassen-in-Ladebow-werden-ab-Ende-Juli-grundhaft-ausgebaut-Energieministerium-des-Landes-foerdert-neue-LED-Leuchten/

Umgestaltung der Mühlenstraße

Die Mühlenstraße in der Innenstadt soll saniert werden. Die ersten Entwurfspläne wurden im September 2017 Uhr bei einer öffentlichen Info-Veranstaltung vorgestellt. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich im Frühjahr 2019 beginnen. 

Die Mühlenstraße ist in keinem guten Zustand und wird den Ansprüchen ihrer Nutzer nicht mehr gerecht: Die Gehwege sind teilweise zu schräg und zu schmal, Fußgänger müssen immer wieder auf die Fahrbahn ausweichen. Auch sind die Querungsmöglichkeiten nicht behindertengerecht. Die Fahrbahn, die aus Kupferschlacke-Pflaster besteht, ist bei Nässe sehr rutschig. Gerade für Radfahrer, die die Fahrradstraße nutzen, bedeutet  das immer wieder eine Unfallgefahr. Die Straßenbeleuchtung ist veraltet, Bänke gibt es nicht. Eine Umgestaltung ist auch deshalb nötig, weil der zulässige Lärmpegel derzeit überschritten wird. 

Die Stadt möchte die 211 Meter lange Mühlenstraße zwischen Markt bis zum Mühlentor als attraktive innerstädtische Verkehrsanlage gestalten. Als Teil der Hauptroute soll sie weiterhin als Fahrradstraße mit zugelassenem Kraftfahrzeugverkehr ausgewiesen werden. Hinzu kommen eine neue Beleuchtung, Fahrradbügel und Bänke. Die Baumaßnahme wird aus Städtebaufördermitteln im Sanierungsgebiet „Innenstadt und Fleischervorstadt" finanziert.

Weiterführende Informationen:
Präsentation des Bauvorhabens - Infoveranstatung vom 5.9.2017
Protokoll 05.09.2017 Informationsveranstaltung Mühlenstraße
Aktennotiz, 1. Treffen AG Mühlenstraße, Entwurfsplanung

Beschluss vom 13.03.2018:Vorstellung der Planung Mühlenstraße

Präsentation zum Beschluss vom 13.03.2018

Weitere Straßensanierungen in der Planung

Noch in diesem Jahr wird der Start für den Ausbau des Ostseeküsten-Radweges im Abschnitt Ladebower Chaussee bis Gemeinde Neuenkirchen angestrebt. Geplant ist auch, den Straßenausbau in Ladebow zu beginnen. Die Arbeiten mit einem Volumen von über einer Million Euro sollen in Bauabschnitten erfolgen und werden bis 2019 andauern.

Verwaltung bereitet Straßensanierungen ab 2019 vor

Geplant werden derzeit Bauarbeiten in der Arndtstraße (Innenstadt), in der Tallinner und Stettiner Straße sowie Gedser Ring (Ostseeviertel Parkseite). Umgestaltet werden soll 2019 auch die Kreuzung Makarenkostraße/Ernst-Thälmann-Ring. Die 1,4 Millionen Euro teure Maßnahme sollte eigentlich 2017 beginnen. Allerdings ist die Vorbereitung der Bauarbeiten umfangreicher und komplexer als gedacht. Die Neugestaltung der Stettiner und Tallinner Straße sollte ursprünglich 2018 erfolgen, die Ausschreibung der Bauarbeiten kann jedoch noch nicht erfolgen, da die Problematik der Straßenausbaubeiträge nicht geklärt ist.

 

 

Instandsetzungen von Straßenabschnitten 2018

Insgesamt 350.000 Euro sind dafür eingeplant.

Aufgrund der in den Wintermonaten entstandenen Schäden am Asphalt werden nun vorrangig Reparaturen an den Straßen durchgeführt. Zum Beispiel in der Schönwalder Landstraße (Bereich Sparkasse) sowie Teilbereiche des Friedhofweges.

Umgestaltung Hansering 1. Bauabschnitt

Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald beabsichtigt die Umgestaltung des Hanserings in einem 1. Bauabschnitt zwischen dem Knotenpunkt Hansering/Stralsunder Straße/Steinbeckerstraße und Fangenturm. Hierfür hat das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern in der Förderperiode 2014-2020 dem Einsatz von Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Höhe von bis zu 3,75 Mio. Euro zugestimmt.

Das Vorhaben ist ein wichtiges Ziel des städtebaulichen Rahmenplanes Innenstadt-Fleischervorstadt, der am 16.11.2015 von der Bürgerschaft beschlossen wurde. V.a. die Reduzierung der hohen Trennwirkung und die Integration von Radverkehrsanlagen in den Straßenraum des Hanserings sind von großer Bedeutung. Die Pflanzung der Baumreihen sowie die Anlage der Mittelinsel sind bereits in der kartographischen Darstellung des städtebaulichen Gesamtplanes aufgenommen.

 

Ausgangssituation

Konzipiert wurde der Hansering als autogerechte Verkehrsstraße zu Beginn der 1970er Jahre, verbunden mit dem Flächenabriss historischer Bausubstanz in der nordöstlichen Altstadt. Die Gestaltung entspricht bisher weitgehend unverändert der Zeit vor dem Bau der A20 und der Ortsumgehung und ist deutlich überdimensioniert mit hohen Trennwirkungen zwischen Altstadt und den städtebaulich aufgewerteten Bereichen am Ryck. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 50 km/h. Obwohl als Hauptroute im Radverkehrsplan Greifswald (2010) ausgewiesen, fehlt entlang des Hanserings im Abschnitt des 1. BA eine sichere Radwegeverbindung. Die touristisch bedeutsame Wasserkante des Ryck bietet in diesem Bereich kaum Aufenthaltsqualität.

 

Planungsverlauf

Die Vorplanung wurde durch das beauftragte Büro in der Ortsteilvertretung Innenstadt am 28.02.2018 und im Bauausschuss am 06.03.2018 öffentlich vorgestellt.

Zurzeit werden die Unterlagen der Entwurfsplanung erarbeitet. Der aktuelle Planungsstand soll der Ortsteilvertretung Innenstadt am 30.05.2018 und dem Bauausschuss am 06.06.2018 vorgestellt werden.

 

Weitere Informationen:

 

Präsentation Planung Umgestaltung Hansering 1. BA, Stand 02/2018 (pdf-Dokument, 4,3 Mb )

Präsentation Planung Umgestaltung Hansering 1. BA, Stand 05/2018 (pdf-Dokument, 4,5 Mb)

 

 

Kontakt:

 

Stadtbauamt,

Abt. Stadtentwicklung/untere Denkmalschutzbehörde:

E-Mail: stadtplanung(at)greifswald.de