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07.09.2018 – Freizeitangebote rund um den Sportplatz am Dubnaring werden ausgebaut

Sportplatz Dubnaring
Der Sportplatz am Dubnaring wird gut genutzt, Foto: Pressestelle

Nachdem im Sommer bereits der Kunstrasen inklusive der Ballfangnetze für den Sportplatz am Dubnaring erneuert wurde, wird jetzt auch das größere Umfeld umgestaltet. So soll die Anlage für Kinder und Kleinkinder sowie für Fitnessinteressierte erweitert werden. Vorgesehen ist, einen eingezäunten Kinderspielbereich mit Spielgeräten wie einem Seilklettergerüst, einer Stehwippe und Rutsche zu bauen. Gleichzeitig werde Bewegungsgeräte zur sportlichen Betätigung für alle Generationen erreichtet, wie beispielsweise ein Steh- und Sitzkarussell, Balancier-, Bein- und Rücken-Hüfttrainer. Außerdem sollen überdachte Aufenthaltsbereiche am Sportplatz, am Spielplatz und zum Grillen geschaffen und diese mit Bänken und Papierkörben ausgestattet werden.

Die Kosten für diesen zweiten Bauabschnitt belaufen sich auf rund 255.000 Euro. Das Land unterstützt das Vorhaben mit rund 200.000 Euro aus Städtebaufördermitteln.  Bauminister Christian Pegel übergibt heute Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder und der Bausenatorin Jeannette von Busse die Förderzusage. Die Maßnahme soll im dritten Quartal dieses Jahres beginnen und voraussichtlich im zweiten Quartal 2019 fertig gestellt werden. Während der Bauarbeiten kann der Kunstrasen weiter bespielt werden.

„Von dem Vorhaben profitieren alle Einwohner im Stadtteil Schönwalde I“, sagte Bausenatorin Jeannette von Busse. „Sowohl für den Schulsport, die Sportvereine als auch die Freizeitgruppen werden sich die Bedingungen spürbar verbessern. Wir haben die Umgestaltung der Sportanlage im Vorfeld ausführlich mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Mitgliedern der bürgerschaftlichen Gremien und auch Nutzern im Rahmen des ISEK-Verfahrens erörtert. In dem Zusammenhang haben die SportlerInnen des FC Dubben ihre Ideen der Verwaltungsspitze übergeben. Vieles davon floss in die Planung mit ein, sodass die endgültige Fassung einen breiten Konsens fand.“