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Pressemitteilungen

08.11.2018 – Greifswald ehrt sportliches Engagement beim Sportehrentag

Gruppenbild der Geehrten zum 27. Sportehrentag 2018
Foto: Jürgen Peters

Bereits zum 27. Mal haben die Universitäts- und Hansestadt Greifswald gemeinsam mit dem Sportbund Greifswald und dem Sportförderverein am 7. November 2018 zum Sportehrentag eingeladen. Im Rahmen eines Festaktes wurden sportliche Erfolge der Aktiven ebenso gewürdigt, wie das ehrenamtliche Engagement ihrer TrainerInnen und Schiedsrichter, die sich mit großer Leidenschaft für den Sport in Greifswald stark machen. In diesem Jahr wurden 22 erfolgreiche Sportler und Sportlerinnen, verdienstvolle Übungsleiter sowie Förderer des Sports für ihre besonderen Verdienste ausgezeichnet. Darüber hinaus verlieh der Sportförderverein das „Blaue Band“ an den Greifswalder Ringerverein. Er engagiert sich in herausragender Weise für die Kinder und Jugendarbeit. Dieser Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.
Namen der Ausgezeichneten des 27. Sportehrentages 2018

Greifswald ist eine Stadt des Breitensports

In Greifswald sind etwa 14.000 Sportfreunde in 78 Sportvereinen des Sportbundes Greifswald aktiv (Stand: Februar 2018). Das ist ein Spitzenwert in Mecklenburg-Vorpommern. Sportinteressierte können aus rund 50 verschiedenen Sportarten wählen. Größter Sportverein ist nach wie vor die Hochschulsportgemeinschaft mit mehr als etwa 2.400 Mitgliedern. Rückgrat dieses umfangreichen Sportangebots bilden die rund 1.200 ehrenamtlichen Übungsleiter (davon 300 mit Lizenz), Kampf- und Schiedsrichter sowie Sportfunktionäre.

Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald bewirtschaftet insgesamt 12 kommunale Sporthallen und 5 Sportanlagen selbst. Hinzu kommen weitere 32 Pachtverträge für Sportstätten, die die Stadt zur Bewirtschaftung langfristig mit 21 Sportvereinen abgeschlossen hat. Darüber hinaus gibt es im Stadtgebiet 13 weitere Sportstätten, die zu anderen Einrichtungen wie beispielsweise der Beruflichen Schule, der Volkshochschule, zum Berufsbildungswerk oder privaten Schulträgern gehören oder kommerziell betrieben werden.

Derzeit überarbeitet die Universitäts- und Hansestadt gemeinsam mit zahlreichen Akteuren die Sportentwicklungsplanung. Ziel ist es, das Sportangebot sowohl für Vereine, Schule, Kitas, aber auch für Greifswalder, die nicht im Verein aktiv sind, zu optimieren. Erst in ihrer letzten Sitzung hat die Bürgerschaft die Neufassung der „Satzung zur Förderung des Sports in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald“ beschlossen.